Neuste Buchrezensionen

Neuste Buchrezensionen: Hier findet ihr die 25 Rezensionen, die ich zuletzt geschrieben habe.

Ansonsten: Die 25 neusten Beiträge anderer Rubriken (ohne Rezensionen)

Neuste Buchrezensionen

  • [ Rezension ] Bernhard Aichner: Bösland
    Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch, das ich doch eigentlich lieben wollte – da bin ich von Aicher anderes gewohnt, wie zum Beispiel seine grandiose "Totenfrau".
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  • [ Rezension ] Jane Harper: Ins Dunkel (Aaron Falk #2)
    Darüber, ob das Buch ein Thriller ist, lässt sich zweifelsohne streiten. In meinen Augen ist die Antwort 'nein', dennoch hat mir auch der zweite Band der Reihe wieder sehr gut gefallen. Er lebt in meinen Augen vor allem von der Atmosphäre und den psychologischen Spannungen zwischen den fünf grundverschiedenen Frauen.
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  • [ Rezension ] Tom Rachman: Die Gesichter
    Die Geschichte verläuft auf überraschenden Wegen, wird eher zu einer leisen Tragikkomödie als zu einem Künstlerroman und liest sich bei aller Tragik dennoch spannend und unterhaltsam.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Shortlist ] María C. Barbetta: Nachtleuchten
    1974, kurz vor vor Beginn der argentinischen Militärdiktatur: "Nachtleuchten" bietet einen Einblick in das Leben verschiedener Bürger eines kleinen Ortes in der Provinz Buenos Aires.
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  • [ Rezension ] Martin Österdahl: Der Kormoran
    Ein komplexer Politthriller auf mehreren Zeitebenen. Historisch gut recherchiert – dennnoch hat er für mich gravierende Schwächen.
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  • [ Buchgetwitter ] J. M. Coetzee: Disgrace (dtsch.: Schande)
    Buchgetwitter bedeutet, dass ich in nur 280 Zeichen zusammenfasse, worum es in einem Buch geht und wie mein Eindruck davon war.
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  • Pierre Martin: Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer
    Zunächst ein Hinweis: natürlich spiegelt diese Rezension nur meine eigene Meinung wieder und ist ironisch überspitzt formuliert. Mir ist bewusst, dass andere Leser diesem Buch deutlich mehr abgewinnen können als ich und möchte das auch niemandem absprechen.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Shortlist ] Maxim Biller: Sechs Koffer
    "Sechs Koffer" ist ein autobiographischer Roman, in dem es um das größte Geheimnis der russisch-jüdischen Familie des Autors geht: wer hat den Großvater verraten, der 1960 in der Sowjetunion hingerichtet wurde? Es kann nur ein Familienmitglied gewesen sein, und  so betrachtet man sich mit gegenseitigem Misstrauen. Viele Jahre später zieht der Enkel – der Autor! –, los um das Geheimnis zu lösen.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Longlist ] Helene Hegemann: Bungalow
    Helene Hegemann erzählt von einer Kindheit irgendwo zwischen extremer Verwahrlosung und Apokalypse. Das erschien mir zunächst zu laut, zu schrill, zu oberflächlich, zu gewollt schockierend... Nach 47 Seiten kriegt die Geschichte doch noch halbwegs die Kurve, aber an diesem Punkt haben viele Leser wahrscheinlich schon aufgegeben.
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  • [ Rezension ] Nathan Filer: Nachruf auf den Mond
    Es ist sicher ein anspruchsvolles Buch, aber davon muss sich niemand abschrecken lassen, denn es ist auch sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Geschichte lebt von ihren Gefühlen, von Matthews emotionalem Wachstum, aber das ist alles andere als langweilig - ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.
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  • [ Rezension ] Friedrich Ani: Ermordung des Glücks
    Ein kleiner Junge verschwindet und wird 34 Tage später tot aufgefunden. Der pensionierte Kommissar Jakob Franck überbringt den Eltern die schreckliche Nachricht und der Fall lässt ihn danach nicht mehr los, weswegen er sich mit seiner außergewöhnlichen Methode der 'Gedankenfühligkeit' in die Ermittlungen einmischt.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Longlist ] Franziska Hauser: Die Gewitterschwimmerin
    Zornig ist sie, die Gewitterschwimmerin, wütet gegen eigenes Leid und das ererbte Leid ihrer Familie. Wenn sie in den See springt, über dem die Blitze zucken, hofft sie darauf, dass endlich, endlich einer einschlägt und alles vorbei ist.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2017 Longlist ] Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen
    "Walter Nowak bleibt liegen" ist ein unbequemes, sperriges Buch, dessen Protagonist es dem Leser nicht leicht macht. Man muss sich gnadenlos mitreißen lassen von Walters Bewusstseinsstrom, aber dieses Stilmittel wird von Julia Wolf virtuos eingesetzt. Von außen betrachtet passiert nicht viel: ein alter Mann hat einen Badeunfall, liegt bewegungsunfähig auf dem Boden und denkt über sein Leben nach. Was die Erzählung dennoch bewegend, spannend, lustig oder traurig macht, spielt sich nur in Walters Kopf ab.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Longlist ] Matthias Senkel: Dunkle Zahlen
    [ FORMULA TOO COMPLEX ][ ABORT ]...meine üblichen Rezensionskriterien funktionieren nicht für dieses Buch. [ DOES NOT COMPUTE. REPEAT? ]
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Shortlist ] Susanne Röckel: Der Vogelgott
    Ich fand das Buch großartig, habe aber auch schon wenig begeisterte Stimmen gehört. Vielleicht kann Kafka als Prüfstein herhalten: wer seine Werke schätzt, wird vermutlich auch dem Vogelgott etwas abgewinnen können, und umgekehrt.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2017 Shortlist ] Marion Poschmann: Die Kieferninseln
    Die Geschichte hat etwas Schwebendes, Schwereloses: Man weiß nie genau, wo die Grenzen zwischen Schein und Sein verlaufen – was erlebt Gilbert wirklich, was ist vielleicht nur ein Traum?
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  • [ Rezension ] Jane Harper: Hitze / The Dry
    Ein Familienvater erschießt seine ganze Familie. Polizist Aaron Falk wird als sein Jugendfreund gebeten, den Fall zu untersuchen. Sehr willkommen ist Falk in der kleinen Stadt jedoch nicht, denn viele Einwohner glauben, dass er als Jugendlicher seine Freundin Ellie Deacon ermordet hat.
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  • [ Kurz und Knapp ] Mechthild Borrmann: Trümmerkind
    Das Buch konnte mich voll und ganz überzeugen, es bietet einen sehr spannenden und bewegenden Einblick in die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg.
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  • [ Rezension ] Howard Jacobson: Shylock
    Aus einer modernen Adaption des "Kaufmann von Venedig" hätte man viel machen können, aber für mich ist die Umsetzung leider nicht gelungen.
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  • [ Rezension ] Patrick Burow: Ich habe nicht geschossen, nur ein bisschen
    Patrick Burow versammelt in seinem Buch eine Vielzahl von haarsträubenden Ausreden vor Gericht. Einige davon fand ich leider nur mäßig interessant oder amüsant, und ich hatte das Gefühl, dass das Buch künstlich gestreckt wird mit frei erfundenen, überzogenen Ausreden, die man laut Autor nicht benutzen sollte.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2018 Longlist ] Gianna Molinari: Hier ist noch alles möglich
    Eine namenlose Frau nimmt eine Stelle als Nachtwächterin in einer Fabrik an, die kurz vor der Schließung steht. Auf dem Gelände soll sich ein Wolf herumtreiben, daher baut sie auf Wunsch des Chefs mit einem Kollegen eine Fallgrube. Zwischendurch beschäftigt sie sich mit dem Schicksal eines Flüchtlings, der tot vom Himmel fiel. So ließe sich die Handlung zusammenfassen, aber beim Lesen kann viel entdecken, was über die reine Handlungsebene hinausgeht.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2017 Shortlist ] Gerhard Falkner: Romeo oder Julia
    Das Buch hat es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen – wurden jedoch bitter enttäuscht.
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  • [ Rezension ] Ardy K. Myrne: Lunars Kinder
    Verfolgt vom Dämon 'Dunkler Mond', geleitet durch Hohepriesterin Arkane, unterrichtet von Schwertmeister Keir, verliebt in den jungen Wanderer Kaden. Der jungen Ardetha kommt als 'Mondwaise' eine große Bedeutung für ihr Volk zu, und als ein Fluch sie in ein Monster verwandelt, muss sie lernen, wo die Grenzen zwischen Gut und Böse liegen.
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  • [ Deutscher Buchpreis 2017 Shortlist ] Sasha Marianna Salzmann: Außer sich
    "Außer sich" ist vieles: eine epische Familiengeschichte, ein rasant erzählter, mutiger Roman mit einer Unzahl von Themen: Migration, Integration, Fremdenhass, Genderidentität, Inzest und immer wieder Selbstfindung, Selbstverlust... Es passiert unglaublich viel, und es fühlt sich an, als würde alles gleichzeitig passieren, der Schreibstil ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Wucht. Einfach ist das nicht – kein Buch zum nebenher Konsumieren.
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  • [ Rezension ] Saskia Sarginson: The Stranger – Wer bist du wirklich?
    Ich war überrascht davon, was für ernste, gesellschaftskritische Themen in diesem Roman angesprochen werden, aber ich zögere, näher darauf einzugehen, um nicht die ein oder andere Überraschung schon vorweg zu nehmen. Der Autorin gelingt es jedenfalls wunderbar (und ganz ohne erhobenen Zeigefinger!), diese Themen in eine vielschichtige, komplexe Handlung einzubauen, die eines Thrillers würdig ist.
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