[ Rezension ] Kent Haruf: Lied der Weite

Kent Haruf Lied der Weite

In einer ländlich gelegenen Kleinstadt wird die schwangere Victoria von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Durch einen Akt der Hilfsbereitschaft verändert sich daraufhin das Leben von sieben verschiedenen Menschen – vor allem das der beiden alten Viehzüchter, die das Mädchen bei sich aufnehmen, obwohl sie ihr ganzes Leben lang alleine gelebt haben und sie diese neue Aufgabe in hilflose Panik versetzt.

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[ Rezension ] Helga Schubert: Vom Aufstehen

Helga Schubert: Vom Aufstehen

“Vom Aufwachen” liest sich wie aus einem Guss, obwohl die einzelnen Episoden in zahlreiche Zeitebenen und Themenbereiche zersplittern. Dabei werden die Risse, Macken und Schweißnähte dieses Lebens keineswegs versteckt oder beschönigt – gerade das hat die fragile Schönheit von japanischem Kintsugi. weiterlesen [ Rezension ] Helga Schubert: Vom Aufstehen

[ Rezension ] Carol Rifka Brunt: Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

Carol Rifka Brunt: Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

Die 14-jährige June liebt ihren Onkel Finn – mehr, als eine Nichte ihren Onkel lieben sollte, sie versucht jedoch, sich das nicht anmerken zu lassen. Aber Finn hat Aids, und als er stirbt, fühlt June sich vollkommen verloren mit ihrer Trauer; keiner scheint zu verstehen, wie tief Finns Tod sie erschüttert hat. Und der eine Mensch, dem es genauso geht, wird von ihrer Familie gehasst…

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[ Deutscher Buchpreis 2017 Shortlist ] Marion Poschmann: Die Kieferninseln

Marion Poschmann: Die Kieferninseln

Die Geschichte hat etwas Schwebendes, Schwereloses: Man weiß nie genau, wo die Grenzen zwischen Schein und Sein verlaufen – was erlebt Gilbert wirklich, was ist vielleicht nur ein Traum? weiterlesen [ Deutscher Buchpreis 2017 Shortlist ] Marion Poschmann: Die Kieferninseln