[ Rezension ] Romina Pleschko: Ameisenmonarchie

Romina Pleschko: Ameisenmonarchie

Reality-TV in Buchform: lässt die Bewohner eines Wiener Wohnhauses mit all ihren Marotten, Ängsten, schändlichen Geheimnissen antanzen und entblößt diese bis ins kleinste Detail. Aber lache lieber nicht zu laut – das könnte dir im Hals steckenbleiben, wenn du dich in ihnen wiedererkennst. weiterlesen [ Rezension ] Romina Pleschko: Ameisenmonarchie

[ Rezension ] Florian Knöppler: Kronsnest

Florian Knöppler: Kronsnest

Hannes lebt in den späten Zwanzigern auf dem elterlichen Hof in der Elbmarsch. Obwohl er sich alle Mühe gibt, die Erwartungen seines aufbrausenden Vaters zu erfüllen, muss er doch allzu oft unter dessen Fäusten und Schikanen leiden. Derweil finden die Nationalsozialisten Anhänger unter den kleinen Bauern, die sich in der Wirtschaftskrise übergangen und benachteiligt fühlen. weiterlesen [ Rezension ] Florian Knöppler: Kronsnest

[ Rezension ] Hengameh Yaghoobifarah: Ministerium der Träume

Ministerium der Träume

Yaghoobifarahs Worte sind gnadenlos schön. Poetisch, dreist, brutal, poppig oder frech – sie sind immer so messerscharf ehrlich und zugleich berührend, dass du dich freiwillig daran schneidest. Bissiger queerer Slang verbindet sich mit dem Einfluss des persischen Erbes; das ist nicht nur lustvolle Provokation, sondern eine ganz andere Sprache, die sich wehrt gegen das Normative. weiterlesen [ Rezension ] Hengameh Yaghoobifarah: Ministerium der Träume