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[ Rezension ] Niklas Natt Och Dag: 1793

Niklas Natt Och Dag 1793

Ein Rezensionsexemplar des Buches wurde mir vom Verlag für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.

© Cover ‘Niklas Natt Och Dag 1793’: Piper-Verlag
© Bild Smartphone: Pixabay

Handlung

“Stockholm im Jahr 1793: Ein verstümmeltes Bündel treibt in der schlammigen Stadtkloake. Es sind die Überreste eines Menschen, fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Ruf nach Gerechtigkeit spornt zwei Ermittler an, diesen grausamen Fund aufzuklären: den Juristen Cecil Winge, genialer als Sherlock Holmes und bei der Stockholmer Polizei für »besondere Verbrechen« zuständig, und Jean Michael Cardell, einen traumatisierten Veteranen mit einem Holzarm. Schon bald finden sie heraus, dass das Opfer mit chirurgischer Präzision gefoltert wurde, doch das ist nur einer von vielen Abgründen, die auf sie warten …

(Klappentext)

Nacht und Tag – tiefer ist jedoch die Nacht

Was mich in den ersten Kapiteln des Buches direkt sehr stark angesprochen hat, waren das lebendige und gekonnt beschriebene Lokalkolorit und die großartige historische Atmosphäre. Das Leben in Stockholm springt einem geradezu von den Seiten entgegen, in all seiner Pracht, aber weit ergreifender in seinem grenzenlosen Elend.

Das wirkt alles ausführlich und sorgfältig recherchiert, was auch aus dem Nachwort des Autors hervorgeht, und genau das war es, was ich mir von dem Buch erwartet hatte.

Dazu kommt noch ein sehr interessantes Ermittlerduo:

Mickel Cardell und Cecil Winge sind beide Männer, die nicht nur ihre Stärken, sondern auch ihre Lasten und Laster ganz offensichtlich mit sich herumschleppen. Sie stehen kompromisslos für ihre Ansichten ein und stoßen deshalb auch nicht überall auf Wohlwollen.

Mickel hat im Krieg einen Arm verloren und leidet offensichtlich an massivem posttraumatischen Stress, den er mit Alkohol und wüsten Gewaltexzessen zu bekämpfen versucht. Am liebsten benutzt er seinen Holzarm, um in angezettelten Prügeleien den größtmöglichen Schaden zu verursachen, dennoch kann er ein gar so schlechter Kerl nicht sein… Denn als er eine grauenhaft zugerichtete Leiche findet, lässt das seinem Gewissen keine Ruhe, obwohl er den Fall gut und gerne Cecil Winge überlassen könnte, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden.

Cecil hingegen ist im Endstadium an Schwindsucht erkrankt, liegt in den letzten Zügen und wird allgemein schon mit leisem Grauen als wandelnder Leichnam betrachtet, obwohl seiner scharfen Intelligenz vielerorten Achtung gezollt wird. Dennoch ist auch er entschlossen, vor seinem baldigen Tod noch den Fall aufzuklären, um dem von Mickel gefundenen Toten Gerechtigkeit zu verschaffen.

Und so schließen Mickel und Cecil sich zusammen, und gerade diese unwahrscheinliche Zusammenarbeit, aus der eine noch unwahrscheinlichere Freundschaft wird, macht einen Großteil des Reizes des Buches aus.

Interessant ist vor allem, dass den beiden Ermittlern natürlich keines der heutigen Hilfsmittel zur Verfügung steht.

Fingerabdrücke, DNA, Profiling? Fehlanzeige.

Und so müssen sie sie sich ausschließlich auf ihre Beobachtungsgabe, ihre Menschenkenntnis und ihren logischen Verstand verlassen. Cecil wird von manchen Rezensenten nicht ganz zu Unrecht mit Sherlock Holmes verglichen, während Mickel das unerschrockene Bravado und die Gewaltbereitschaft mitbringt – ganz und gar kein John Watson, aber für Cecil schon bald ähnlich unverzichtbar.

Und jetzt kommen wir zu dem, was mir das Buch leider sehr verdorben hat, wobei ich direkt zugeben muss, dass es sich dabei um etwas handelt, was verschiedene Leser sehr unterschiedlich wahrnehmen werden.

Niklas Natt och Dag beschreibt in einigen Szenen eine Art von schonungsloser Brutalität, die ich in einem historischen Kriminalroman so nicht erwartet hätte.

Mit rauen Umgangsformen, zutiefst elenden Lebensbedingungen, Kriegsverwundungen, Kriminalität, Totschlag und Mord – da sich die Armen oft nicht anders zu helfen wussten, um zu überleben – und sogar sexueller Gewalt gegenüber Frauen, insbesondere solcher niedriger Gesellschaftsschichten, war angesichts der Zeit, in der das Buch spielt, sicher zu rechnen.

Hier finden sich jedoch Spielarten einer geradezu monströsen Perversion und sadistischer Folter, die ich eher heutzutage im Darknet erwarten würde als im Stockholm des Jahres 1793.

Ich habe mir öfter die Frage gestellt, ob dies wirklich nötig ist, um die Geschichte in voller Wirkungskraft zu erzählen?

Und meine persönliche Antwort lautet: nein, eher im Gegenteil. In meinen Augen schmälert diese Art der Brutalität die Wirkung der an sich sehr interessanten Charaktere und der ansonsten gut recherchierten Darstellung der Zeit sogar.

Dennoch entbehrt das Buch keineswegs der Spannung, auch wenn es für mich persönlich eine sehr schwer zu verkraftende Spannung war. Das Ende ist meines Erachtens auf jeden Fall überraschend, dabei dennoch schlüssig und damit für einen Kriminalroman durchaus gelungen.

Ich habe das Gefühl, dass das Buch für mich wahrscheinlich sogar ein richtiges Highlight gewesen wäre, wäre die Schwelle der Gewalt für mich nicht viel zu hoch angesetzt gewesen. Es hat viele hervorragende Elemente, großartige Wendungen und ist alles andere als durchschnittlich oder einfallslos.

Fazit

Im Stockholm des Jahres 1793 wird eine grotesk entstellte Leiche aus dem Wasser gefischt. So viel sei direkt gesagt: die Geschichte, die sich daraus entspinnt, ist nichts für Zartbesaitete. Hier wird nichts geschönt, nichts verschwiegen, hier wird alles gnadenlos auf die Spitze getrieben.

Bei einem in der Gegenwart spielenden Hardcore-Thriller wäre ich eher darauf vorbereitet gewesen als bei einem historischen Kriminalroman. Dennoch gibt es auch Einiges, was mir an diesem Krimi gut gefallen hat, so dass ich mich zusammengefasst etwas ratlos für eine mittlere Wertung entschieden habe.

“1793” ist ein Buch, das polarisiert und sowohl begeisterte Stimmen als auch heftige Ablehnung hervorruft, und für beides lassen sich sicher überzeugende Argumente finden.

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Titel1793
Originaltitel1793
Autor(in)Niklas Natt Och Dag
Übersetzer(in)Leena Flegler
Verlag*Piper-Verlag
EAN*9783492993227
Seitenzahl*496
Erschienen im*März 2019
GenreHistorischer Kriminalromen
* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

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Liebe Grüße,
Signatur Mikka
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12 thoughts on “[ Rezension ] Niklas Natt Och Dag: 1793

  1. Guten Morgen Mikka,

    ich schleiche schon seit dem Erscheinen um dieses Buch herum. Irgendwie macht es mir Angst weil viele sagen, dass es sehr brutal ist. Deinbem Fazit kann ich leider nicht entnehmen ob Du am Ende zufrieden warst oder eher von dem Buch abraten würdest. Ich glaube ich suche es mal in der Onleihe oder Bibliothek auch wenn ich da ewig warten muss, dann wäre es aber nicht so schlimm wenn es mir so gar nicht zusagt. Ich lese gerne Thriller und auch mal welche wo übel mit den Opfern umgegangen wird, aber ich weiss nicht ob es mir bei DIESEM Hintergrund Spaß machen würde.

    Ich schaue mir mal Deine anderen verlinkten Rezis an und wünsche Dir einenn schönen Freitag.

    LG Lari (mit neuer Blogadresse)

    1. Hallo Lari,

      ich fand es schwer, zu viel darüber zu sagen, ohne schon zu viel zu verraten! Mein Fazit ist in der Tat etwas ratlos, weil mich die Art der Gewalt sehr, sehr stark abgeschreckt hat, es aber dennoch Dinge gibt, die mich an dem Buch überzeugt haben.

      Mir fällt es schwer, eine Empfehlung oder eine Warnung auszusprechen, weil ich schon mitbekommen habe, dass es einige Leser gibt, die sich an der Gewalt nicht so stören und ganz begeistert von dem Buch sind, während andere wegen der Gewalt auf Amazon nur 1 Stern vergeben.

      Ich habe hier auf meinem Blog die Wertung “Sorgenkind” vergeben, das definiere ich immer als “Bücher, denen ich gemischte Gefühle entgegenbringe. In meinen Augen zeigen sie deutliche Schwächen; es gibt aber auch Eigenschaften, die ich mochte”. Da ich auf Amazon ja Sterne vergeben muss, werden es dort wohl drei Sterne werden, da ich alleine für die Gewalt zwei Sterne abziehen werde.

      Ich denke, wenn dich die Gewalt abschreckt, ist es sicher eine sehr gute Idee, dir das Buch erstmal nur auszuleihen!

      LG,
      Mikka

      1. danke Dir noch einmal für die genaue Erklärung. Ich habs nun vorgemerkt in der Bibliothek (was ja auch etwas kostet zumindest in Hamburg) und just in dem Moment bekomme ich eine Mail von Amazon, dass es als kindle Version für 4,99 rausgehauen wird. *grmls* naja nun warte ich bis die Biblio liefert, wenn es mir nicht gefällt, dann hätte ich halt nur 2 Eur bezahlt dafür das kann ich gut verschmerzen.

        Ich hab die Links durchgeschaut und die das Buch polarisiert wirklich sehr. Ich kann mir vorstellen, dass es mir auch zu gewalttätig ist aber ich lasse es auf mich zukommen, ich WEISS ja nun was mich erwartet und bin gewappnet. Meine Rezi wird dann irgendwann bei mir zu finden sein – weiss allerdings nicht wann ich dran bin – Warteliste Platz 2 (besser als bei Auris da ist Warteliste Platz 8 ) lol

        Liebe Grüße
        Tanja

        1. Hallo Tanja,

          oh, mir war war nicht bewusst, dass das als Printbuch in den Hamburger Bücherhallen jedesmal was kostet! Ich bin da Mitglied in der eBuecherhalle, da bezahle ich ja nur einmalig im Jahr 25€ oder so. (Nein, ich wohne nicht in Hamburg, die Auswahl ist da nur besser…)

          LG,
          Mikka

          1. Huhu,

            also ein Vormerkung eines Buches was NICHT in der Hausbiblio vorrätig ist (in meinem Stadtteil die) und was dahingeschickt werden muss kostet 2 Euro. Das war in Hamburg schon immer so – bin neben Hamburg noch in Norderstedt in der Onleihe (Zwischen den Meeren) da leihe ich nur Online aus.

            (ich wusste gar nicht, dass Du auch aus Hamburg ausleihst :-O) und ich kenne da auch keine reine E-Mitgliedschaft, habe grad mein Konto wieder aktiviert und habe 45 für ein Jahr bezahlt (Hamburg ist fas die teuerste wenn ich im Bibliotheksforum mal lese was andere so löhnen da krieg ich das weinen.) – das war das günstigste was möglich war ausser man bekommt Sozialrabatte. Zwischen den Meeren ist nur Online da zahle ich glaube ich 23 im Jahr.

            So lern ich immer wieder was dazu. 🙂 Die 2 Euro tun mir nicht weh – ich habe gerade geschaut und stehe nun auf Platz 1 für 1793 das nächste was frei wird ist meins, von daher ist es vollkommen okay so. Bei Auris steh ich hingegen immer noch auf 8 🙁 da gehts nicht voran. Die Auswahl der Hamburger onleihe ist super leider sind die Bücher auch manchmal auf 2 jahre im Voraus ausgebucht wenn sie gerade rausgekommen sind und man nur EINEN Tag zu spät schaut. Deshalb hab ich die 2te die ist nicht so überrannt.

            LG Tanja

  2. Hallo Mikka, gerade bei diesem Buch bin ich sehr neugierig wie es ’empfunden’ wurde und jetzt bin ich froh dass es nicht nur mir so ging. Grundsätzlich war das Setting super geschildert, die Lebensumstände, die zwei Ermittler – alles super gemacht. Mein großes Aber ist wohl auch deines. Ich kann ja wirklich vieles lesen aber bei den Abschnitten mit diesen grausamen Darstellungen wurde es mir wirklich flau, habe sogar davon geträumt. Dies hätte das Buch nicht gebraucht und war einfach nur unendlich grausam und absolut unnötig.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Hallo Kerstin,

      ich fand es auch sehr, sehr grausam. Alleine die Vorstellung, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen so etwas antun… Das Schlimmste ist ja wirklich, dass es heutzutage in Tagen des Darkweb so etwas durchaus gibt.

      LG,
      Mikka

  3. Hallo Mikka,

    auf deine Rezension hin muss ich mir das Buch unbedingt zulegen. Ich hatte ja schon befürchtet, dass andere Leser bzgl. der Brutalität übertreiben. Aber wenn du das hier so beschreibst, ist sicherlich was dran. Damit ist es eindeutig ein Buch für mich.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    1. Hallo Nicole,

      ich hoffe, du wirst dich dann mit der Brutalität weniger schwer tun als ich! 😉 Es ist nicht so, dass es jetzt unendlich VIELE brutale Szenen gibt, aber die, die drin sind, sind nach meinem Empfinden sehr grausam, so etwas würde ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen.

      LG,
      Mikka

  4. Hallo Mikka,

    schöne Rezi. Ich habe auch öfter von der geschilderten Brutalität gelesen, könnte es aber selbst nicht nachempfinden. Vielleicht weil ich gerne Horror lese (Glaube aber auch, dass die vergangenen Epochen grausamer und brutaler waren als die Angebote im Darkweb 🙂 ) .

    Ich gebe dir damit Recht, dass die geschilderte Gewalt das Buch nicht besser macht bzw. die Geschichte nicht weiterbringt. Im Gegenteil: Die geschilderten Verhältnisse lassen mMn den Mord wie ein Verbrechen unter vielen gleichgearteten erscheinen.

    Die Erzählweise des zweiten Teils fand ich besonders gelungen. Dadurch kam ich auf das Urteil /Gut/, allerdings fand ich die anderen Teile /nur/ ok. Für ein Erstling solide und ich hoffe, dass die folgenden Bücher von Niklas Natt och Dag mehr vom zweiten Teil haben und die Schicksale einzelner Personen beleuchten, dann würde ich mehr von ihm lesen.

    1. Hallo Sorben,

      irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass wir heutzutage viel abgebrühter sind, weil man im Internet einfach alles sehen und hören kann.

      Ich hatte meinen ersten Rechner mit 22 Jahren und natürlich vorher so gut wie keinen Kontakt zum Internet (das war damals ja auch noch schweineschweineteuer), und ich weiß noch, wie ich ausgerechnet zufällig über ein Foto gestolpert bin, dass eine Frau zeigte, die sich vor den Zug geschmissen hatte… Mir war so unglaublich übel, ich habe erstmal eine ganze Weile gezittert, als hätte ich Schüttelfrost, und am liebsten wäre ich nie mehr ins Internet gegangen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob meine Reaktion heute genauso heftig ausfallen würde.

      Ich würde das Foto immer noch schlimm finden und ich würde es mir auch nicht aus freien Stücken anschauen, aber inzwischen habe ich leider so viele furchtbare Dinge im Internet gesehen, dass es zwar erschreckend und furchtbar ist, aber fast schon “normal”. Deswegen vermute ich oft, dass unsere allgemeine “Hemmschwelle” heutzutage deutlich niedriger ist, weil gewisse Dinge übergegangen sind in unsere Normalität. Weißt du, was ich meine?

      Übrigens habe ich eigentlich gar nichts gegen Horror, für mich gibt es nur ganz unterschiedliche Arten von Horror. Lovecraft? Aber bitte! (Ich war lange Mitglied einer Rollenspielgruppe, die auch Cthulhu gespielt hat.) Die alten Stephen King? Viele davon habe ich geliebt. Was ich nicht mag, ist Horror, in dem Charaktere genüsslich gefoltert und erniedrigt werden – für mich keine Schlachtplatte, danke! 😉

      LG,
      Mikka

      1. Hallo Mikka,

        ich verstehe was du meinst. Durch Medien wie Bild, Film und Ton in Kombination mit dem Internet wird ziemlich viel abscheuliches Zeug verfügbar. Es heißt ja so schön, es gibt nichts, was es nicht gibt und im Internet findet man es. Fotos oder Filme gehen einen, glaube ich, immer näher als Darstellungen aus der Vergangenheit. Siehe das Video aus Neuseeland, es wurde tausendfach geteilt wie ein Urlaubsfoto, das ist schon krank. Allerdings schätze ich einfach, dass die Patina, die wir Zivilisation nennen, etwas dicker geworden ist über die Jahrhunderte. Nur eine Einschätzung zu einem interessanten Thema.

        Lovecraft Horror mag ich auch lieber als Splatter etc. Habe bis vor kurzem auch eine Call of Cthulhu Runde geleitet 🙂

        Grüße
        Sorben

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