[ Rezension ] „Die vielen Leben des Harry August“ von Claire North

Die vielen Leben des Harry August
31. März 2018

Die Kalachakra sind Menschen, deren Leben nicht linear verlaufen. Jeder Tod bringt sie immer wieder zurück zum Zeitpunkt ihrer Geburt (im Falle von Harry August ein Tag im Jahr 1919), wobei sie einen Großteil ihrer Erinnerungen behalten. Zusammengehalten werden die Kalachakra vom Cronus Club, der durch mündliche Überlieferung zwischen den Generationen Nachrichten durch die Zeit schickt, und so erfährt Harry vom nahenden Ende der Welt, ahnt jedoch nicht, wie nahe er der Ursache dafür ist…

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[ Rezension ] Angelika Diem: Drei Tropfen Dunkelheit – Vollstrecker der Königin II

Angelika Diem: Drei Tropfen Dunkelheit – Vollstrecker der Königin II
16. März 2018

Caitlynn ist Vollstreckerin: ihre Aufgabe ist es, Gewaltverbrechen aufzuklären und zu ahnden, indem sie den Schmerz der Opfer in ihren Schmerzstein aufbewahrt, bis der Täter gefunden wurde, und den Schmerz dann auf diesen überträgt.

Den ersten Band der Reihe habe ich im Juni 2014 gelesen, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, denn den Genremix aus Krimi und High Fantasy fand ich damals schon sehr reizvoll! Auch dieser Band konnte mich wieder begeistern.

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[ Rezension ] Emmi Itäranta: Die Stadt der verbotenen Träume

Emmi Itäranta Die Stadt der verbotenen Träume
5. Februar 2018

Es ist schwierig, dieses Buch einem einzigen Genre zuzuordnen, aber am ehesten ist es noch zwischen Dystopie und Fantasy angesiedelt. So oder so ist es unglaublich originell und bedient kein einziges der üblichen Klischees!

Es spielt in einer Welt, in der Träumen nicht nur verboten ist, sondern die Fähigkeit dazu sogar als lebensgefährliche Seuche gilt, die auszurotten ist. Hier trifft die junge Weberin Eliana auf die schwerverletzte Valeria, der jemand die Zunge herausgeschnitten hat – und die aus unerfindlichen Gründen Elianas Namen als Tätowierung auf der Handfläche trägt. Wie sich die Geschichte weiterentwickelt ist immer wieder unerwartet und hat mich vor allem durch einen ungewöhlichen lyrischen Schreibstil beeindruckt.

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[ Rezension ] Kieran McLeod: Die Elementarsturm-Chroniken – Die Kinder des Windes

Kieran McLeod Die Elementarsturm-Chroniken 1
19. November 2017

Die großen Pluspunkte des Buches sind für mich die komplexe Welt und die vielen originellen Ideen, die der Autor in seine Geschichte einfließen lässt, auch wenn es dadurch manchmal schwer ist, den Überblick zu behalten. Der Schreibstil hat zahlreiche großartige Momente, die Charaktere haben alle viel Potential – jedoch beides mit Abstrichen.

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[ Rezension ] Eva Völler: Auf ewig dein – Time School

Eva Völler Auf ewig dein Time School
4. November 2017

Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Geschichte in dem Alter geliebt hätte. „Auf ewig dein“ ist jedoch ein Buch, für dass ich mich deutlich zu alt fühlte. Dafür alleine würde ich dem Buch jedoch keine Sterne abziehen (das wäre nicht fair!), aber meines Empfindens hat es auch als reines Kinderbuch Schwächen.

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