[ Vorstellung ] Escape Room. Der erste Escape-Adventskalender

Escape Room. Der erste Escape-Adventskalender

#anzeige: Ein Rezensionsexemplar des Buches wurde mir vom Verlag für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.

© Cover ‘Der erste Escape-Adventskalender’: arsEdition
© Fotos: A.M. Gottstein

Rätsel statt Schokolade?

Nachdem ich euch gestern schon ein bisschen darüber erzählt habe, wie man die “Escape Room”-Bücher spielt, möchte ich euch heute den ersten Escape-Adventskalender vorstellen, denen ich mir dieses Jahr statt einem klassischen Adventskalender geholt habe.

[Link] Das Spielprinzip der “Escape Room”-Bücher

Ich war ein wenig in der Zwickmühle: natürlich wollte ich mir nicht selber den Spaß verderben und das ganze Buch schon vor Dezember durchspielen, andererseits wollte ich euch doch schon ein bisschen was darüber erzählen können… Daher habe ich mich dazu entschlossen, wenigstens die Kapitel für den ersten und den zweiten Dezember zu lesen und die dazugehörigen Rätsel zu lösen.

Hinweis: ich werde nur vage über die Rätsel sprechen, ohne die Lösungen zu verraten, diese Rezension ist spoilerfrei.

Aber erstmal zur Handlung!

Denn die Rätsel sind ja in einer Geschichte verpackt und nicht einfach nur 24 unzusammenhängende Aufgaben. Am Cover sieht man schon, dass man es hier nicht mit einer erbaulichen Weihnachtsgeschichte zu tun hat: zwar liegt da auf dem Bild eine Weihnachtsmütze und da steht auch der Sack des Weihnachtsmanns – aber da ist auch eine Blutlache und ein Paar Handschellen…

Escape Room. Der erste Escape-Adventskalender

Da ist es keine Überraschung, dass die Dinge nicht gut losgehen für den Protagonisten! Mats wacht völlig desorientiert auf und erinnert sich nicht, was passiert ist. Er liegt auf kaltem Betonboden in einem dunklen Raum und muss feststellen, dass er nicht nur ein Weihnachtsmannkostüm trägt, sondern auch unangenehm eng sitzende Handschellen. In seinen Taschen ist nichts, was ihm weiterhelfen würde, wie zum Beispiel ein Handy.

Er hört schabende Geräusche und ein Klopfen, und dann fällt ihm ein schwaches Leuchten auf. Eine Schalttafel, stellt er fest, und zwei Lichtschalter… Dummerweise sind die dazugehörigen Birnen nicht hell genug, um viel zu erkennen, und das bringt uns zum ersten Rätsel: da ist eine Neonröhre, wie kann Mats die einschalten?

Die ersten beiden Rätsel

Die ersten beiden Rätsel sind sehr einfach – besonders beim ersten muss man im Grunde kaum nachdenken. Beim zweiten habe ich dagegen erst kurz zu kompliziert gedacht, aber es ist eigentlich auch ganz leicht!

Die Frage ist natürlich: sind alle Rätsel so leicht – oder fängt es nur einfach an, damit Escape-Neulinge den Einstieg gut finden? Das ist meine starke Vermutung, denn ich kenne es aus anderen Spielbüchern dieser Art, dass die Rätsel einfach anfangen, danach vom Schwierigkeitsgrad jedoch recht durchmischt sind! Man will rätselunerfahrene Leser ja nicht verschrecken…

Dass das zweite Rätsel zwar immer noch leicht ist, aber dennoch eine leichte Steigerung im Vergleich zum ersten darstellt, stimmt mich hoffnungsfroh. Und ich muss sagen, auch wenn ich pro Tag nur fünf bis zehn Minuten brauchen sollte, wäre mir das Buch immer noch lieber als ein Schokokalender!

Bilder und Grafiken

Wie bei allen “Escape Room”-Titeln sind die enthaltenen Bilder auch hier wieder sehr atmosphärisch, das gefällt mir immer sehr gut.

Fazit

Die Geschichte gefällt mir gut, die Rätsel sind mir bisher noch etwas zu leicht – aber dennoch macht mir das Buch Spaß und ich bin zuversichtlich, dass im Verlauf der Handlung auch schwierigere Rätsel kommen!

Empfehlungen aus dem gleichen Genre

Eva Eich: Escape Room. Der Schatten des Raben

TitelEscape Room. Der erste Escape-Adventskalender
Originaltitel
Autor(in)Eva Eich
Übersetzer(in)
Verlag*arsEdition
ISBN / ASIN978-3-8458-3271-5
Seitenzahl*100
Erschienen im*Oktober 2019
Genre*Rätselbuch / Spielbuch
bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

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Das Buch auf der Seite des Verlags

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