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[ Test ] Digitales Diktiergerät KAYOWINE 16GB

Digitales Diktiergerät KAYOWINE 16GB
#anzeige Dieses Gerät wurde mir vom Hersteller für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.


Ein Klick auf das Bild weiter unten bringt euch zum Gerät auf der Webseite von Amazon – dabei handelt es sich nicht um einen Affiliate Link, d.h. ich verdiene daran nichts.

Als Buchbloggerin ist mir mein Diktiergerät eine große Hilfe.

Ich spreche schon seit Jahren, wenn ich ein Buch lese, alles Mögliche in mein Diktiergerät: Sachen, die ich später beim Schreiben der Rezension nicht vergessen will, Dinge, die ich noch nachschlagen möchte, manchmal auch Ideen für andere Blogbeiträge. Der Vorteil gegenüber schriftlichen Notizen ist, dass ich nicht erst nach Stift und Papier greifen und mir möglicherweise eine Unterlage zum Schreiben suchen muss, und es reißt mich auch nicht so aus dem Lesefluss heraus.

Es gibt zig Gründe, wofür man ein Diktiergerät gebrauchen könnte, aber für Blogger kann ich es nur empfehlen. Deswegen bin ich jetzt von meinem altersschwachen alten Modell auf ein neueres umgestiegen.

Digitales Diktiergerät KAYOWINE 16GB

Technische Spezifikationen und Zubehör

Der Recorder hat 16 GB Speicherplatz, einen LCD Screen und zwei Mikrofone. Er kommt mit Kopfhörern und einem USB-Kable, mit dem man ihn an den Rechner anschließen kann, um ihn aufzuladen und die Sprachdateien auf den Rechner zu übertragen. Ein kleines Handbuch liegt bei, inklusive Anleitung in deutsch.

Was kann ich alles damit tun?

Abgesehen vom Offensichtlichen, nämlich dem Aufnehmen von Sprachdateien, kann man den Recorder auch benutzen, um Musik darauf zu speichern und abzuspielen. Dazu schaltet man vom „Recording Mode“ in den „Music Mode“. Da ist zum Beispiel praktisch, dass man das Gerät so einstellen kann, dass es sich in einer festgelegten Zeit selber abschaltet – falls man zum Beispiel nachts zum Einschlafen noch Musik hören möchte und dabei einschläft.

Möglichkeiten des Geräts als Diktiergerät

Man kann die Sprachdateien als wav oder mp3 abspeichern, mit verschiedenen Qualitätsstufen, so dass man selber entscheiden kann, wie man Speicherplatz und Qualität gegeneinander abwägen will.

Für meine Zwecke reicht mp3 kpbs zum Beispiel vollkommen aus und ist schon klarer, als es die Aufnahmen meines alten Gerätes waren. Aber theoretisch könnte ich die Qualität noch um Einiges verbessern, indem ich höhere Stufen bis 256 kpbs auswähle. Auch im wav-Format gibt es fünf Qualitätsstufen zur Auswahl.

Eine weitere Option ist die Rauschminderung, was bei meinen Testversuchen hervorragend funktionierte. Der Gerät filterte tatsächlich alles außer meiner Stimme heraus. Nur, wenn ich sehr leise flüsterte, filterte es manchmal das Falsche heraus, aber normalerweise flüstert man ja auch nicht in sein Diktiergerät…

Sehr praktisch fand ich die „VOR Sprachsteuerung“. Dabei nimmt das Gerät nur dann auf, wenn die Stimme einen gewissen Pegel übersteigt, so dass Sprechpausen rausgeschnitten werden.

Was mir fehlte, war eine Option, die mein altes Diktiergerät hatte: dass man die Aufnahmen direkt in verschiedenen Ordnern speichern kann. Dieses Gerät speichert alle Aufnahmen im selben Ordner.

Möglichkeiten des Geräts als Musikplayer

Beim Abspielen der Musik kann man zum Beispiel einstellen, dass die Titel in zufälliger Reihenfolge abgespielt werden, oder man kann unter „Equalizer“ verschiedene Soundeffekte wählen, wie Rock, Funk, Hiphip oder Jazz. Auch die Geschwindigkeit lässt sich einstellen, von 70% bis 120%.

Auch hier fehlt mir ein wenig die Möglichkeit, eigene Ordner anzulegen.

Fazit: Gute Kombi aus Diktiergerät und Musikplayer, wünschenswert wäre die Möglichkeit verschiedener Order

Das Gerät bei Amazon (kein Affiliate-Link)

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Liebe Grüße,
Signatur Mikka