[ Rezension ] Mein Rätseljahr 2021

Mein Rätseljahr 2021

#anzeige: Ein Rezensionsexemplar des Buches wurde mir vom Verlag für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.

© Cover ‘Mein Rätseljahr 2021’: frechverlag GmbH
© Foto: A.M. Gottstein

Termine und Training für die grauen Zellen

Wer mich kennt, weiß: ich liebe Rätsel aller Art! Ich kann stundenlang knobeln und rätseln… Außerdem bin ich jemand, die ohne ihre Planer komplett verloren wäre – ein Genie beherrscht das Chaos, na klar, aber nicht ohne meine Planer! Daher scheint dieser Planer hier wie auf mich zugeschnitten.

Ob er meine Erwartungen erfüllt und wie der Planer aufgebaut ist, das möchte ich euch jetzt hier vorstellen.

Erstmal: wie alltagstauglich ist der Planer?

Damit meine ich: kann ich ihn in meine Handtasche stopfen oder auch mal aus Versehen auf den Boden fallen lassen, ohne dass er sich direkt abnutzt, knickt oder groß Schaden nimmt?

Der Taschenkalender ist mit 14.6 x 19.5 cm klein genug für die Handtasche und auch sehr stabil. Es ist ein Hardcover, und die Deckel sind so dick und robust, dass man schon sehr viel Kraft aufwenden müsste, um sie zu knicken oder zu biegen.

Unbeabsichtigt habe ich eben einen anderen Alltagstest durchgeführt: mein Tee ist übergeschwappt und ein paar Tropen sind auf den Planer gespritzt. Ich habe mir direkt meine Kamera geschnappt, ein Beweisfoto gemacht und danach den Tee abgewischt – und das hinterließ überhaupt keine Flecken oder Verfärbungen, dabei ist schwarzer Tee eigentlich sehr färbend.

Wie ist der Planer aufgebaut?

Der Wochenplaner fängt mit einer Doppelseite an, auf der man seine Jahresziele eintragen kann. Danach kommt eine Doppelseite mit der Jahresübersicht.

Hier muss ich ein wenig Kritik äußern: die Felder sind so klein, dass ich auch mit einem recht dünnem Stift nur ein Schlagwort pro Tag eintragen kann. Vielleicht wäre es besser gewesen, der Jahresübersicht zwei Doppelseiten zu geben, von Januar bis Juni und von Juli bis Dezember, und damit die Größe der Felder zu verdoppeln? Aber ein Schlagwort reicht eigentlich auch, denn man kann dann ja mehr dazu in den Wochenübersichten schreiben.

Wann kommen denn jetzt die Rätsel?

Auf die Jahresübersicht folgt eine Doppelseite für Geburtstage, und dann kommen ein paar Seiten, auf denen die verschiedenen Rätselarten erklärt werden. Hier wird es interessant: es sind 15 verschiedene Rätseltypen (Worträtsel, Zahlenrätsel, Quizfragen etc.), so dass es genug Abwechslung gibt.

Danach geht es dann los mit den Wochenübersichten. Jede Woche belegt eine Doppelseite: links die Wochenplanung, rechts drei Rätsel. Ganz am Ende des Planers gibt es dazu Lösungsseiten. Die Rätsel variieren von recht leicht bis zu richtig knobelig – perfekt.

Wie praktikabel ist der Planer als Planer und nicht als Rätselbuch?

Jede Wochenübersicht hat etwa eine DIN-A5-Seite Platz, ich würde sagen, man kann etwa drei Zeilen pro Tag unterbringen, vier bei kleinerer Schrift. Mir reicht das vollkommen aus! Notfalls kann man sicher noch ein paar Notizen zwischen die Rätsel auf der gegenüberliegenden Seite schreiben.

Fazit

Das ist genau der richtige Wochenplaner für mich als Rätselfan! Jede Woche belegt eine Doppelseite: links die Übersicht der Wochentage und rechts drei Rätsel verschiedenster Art. (Es gibt 15 verschiedene Rätseltypen.) Dazu kommt, dass der Planer als Hardcover mit stabilen Deckeln so ziemlich unkaputtbar ist, und ich habe unfreiwillig ausgetestet, dass man auch Tee aufs Cover kleckern und ohne Flecken abwischen kann…

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TitelMein Rätseljahr 2021
Originaltitel
Verlag*frechverlag GmbH
ISBN / ASIN9783772449864
Seitenzahl*144
Erschienen im*August 2020
Genre*Kalender / Planer
bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

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One Reply to “[ Rezension ] Mein Rätseljahr 2021”

  1. Hallo Mikka,

    bei dem Titel dieses Posts bin ich sofort aufmerksam geworden. Ich bin ebenfalls großer Rätselfan, daher hört sich der Planer sehr interessant an.

    Optisch finde ihn auf jeden Fall ansprechend und auch die Beispielrätsel überzeugen micht.

    Was bei mir aber zum Problem wird, ist dann die Wochenseite. Ich habe kaum Termine, komme also prinzipiell locker mit dem Platz pro Tag hin. Nur benutze ich meinen Kalender häufig als eine Art Tagebuch oder Erinnerungsbuch. Es ist nicht so, dass ich lange Einträge über mein Seelenleben verfasse, aber zum Beispiel klebe ich Eintrittskarten oder andere Erinnerungsstücke ein, oder schreibe kurze Anekdoten von der Arbeit auf oder ähnliches. Dafür brauche ich dann doch eher eine Tagesübersicht, als “nur” eine Wochenübersicht.

    Prinzipiell hört sich der Planer also echt gut an, aber ist für mich aktuell wohl nicht soooo praktikabel. Aber ich merke ihn mir trotzdem mal, falls ich mein System ändern sollte.

    Liebe Grüße
    Julia

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