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[ Blogtour ‘Zornesbrand’ + Gewinnspiel ] Thema: Stalking

Blogtour Zornesbrand

Du öffnest den Briefkasten ohne große Erwartung. Werbeprospekte, Rechnungen, das Übliche. Oh? Ein Umschlag aus schwerem, cremefarbenem Papier, sicher handgeschöpft. Kein Absender. Auch keine Briefmarke, kein Poststempel. Nur drei Zeilen in eleganter Handschrift.

“Jeder Tag beginnt und endet mit dir. Jedes erhaschte Lächeln bringt mein Herz zum Singen, jedes Stirnrunzeln macht aus ihm eine Mördergrube. Ich träume vom Kuss meiner mir Bestimmten – gib mir ein Zeichen.”

Du hast einen Verehrer! Du spürst zaghafte Freude.

Du hast ja keine Ahnung, was dich erwartet.

Definition Stalking:

„Das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird.“

[ Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ]

Oft beginnt alles relativ harmlos und steigert sich dann in Frequenz und/oder Intensität. Briefe, SMS, Emails, Anrufe, Nachstellen auf der Straße, Belästigung von Freunden und Familie des Opfers, versteckte Nachrichten im Umfeld, Kommentare in den sozialen Medien, Zusendung von Geschenken… Was sich anfangs möglicherweise schmeichelhaft anfühlt, wird schnell zu einer Zerreißprobe.

Schokoherzen

Als du das Haus verlässt, um zur Arbeit zu gehen, wärst du fast auf die kleine Schachtel getreten, die auf der Fußmatte legt. Oh, wie süß! Schokoladenherzen. Deine Lieblingssorte – da hat er gut geraten.

…er hat doch nur geraten, oder?

Arten von Stalkern

Laut einer Forschungsarbeit von Paul E. Mullen, Michael Pathé und Rosemary Purcell sind dies die gängigsten Stalkertypen:

Der zurückgewiesene Stalker, der in aller Regel eine ehemalige Partnerin (bzw. einen ehemaligen Partner) verfolgt, wobei er entweder die Beziehung wieder aufnehmen oder sich für die Schmach der Trennung rächen will – manchmal auch beides gleichzeitig.

Der wütende Stalker, der überzeugt ist, dass das Opfer ihm ein Unrecht angetan hat und es daher aus Vergeltung quälen will. Sein Ziel ist größtmögliche Angst oder größtmöglichstes Leid.

Der nach Intimität strebende Stalker, der aus blindem Liebeswahn handelt und oft davon überzeugt ist, das Opfer ihn entweder auch liebt – oder zumindest bald lieben wird.

Der inkompetente Verehrer glaubt, einen Anspruch auf das Opfer zu haben und drängt sich ihm daher auf. Ständig. Überall.

Der räuberische Stalker ist wohl die gefährlichste Variante: wenn das Opfer nicht wie gewünscht auf ihn reagiert, nimmt er sich auch mit Gewalt das, was er will. Sexuelle Übergriffe sind bei diesem Typ die logische Eskalationsstufe.

Das Telefon klingelt: unbekannte Nummer. Du erwartest keinen Anruf, denkst unvermittelt an den Brief und die Schokolade und lächelst. Als du drangehst, hörst du keine Stimme – nur Musik, knisternd, wie von einer alten Platte.

[ Every breath you take, every move you make… I’ll be watching you.]

Das Lied kennst du, das hat deine Freundin auf ihrer Hochzeit spielen lassen. Leise summst du mit.

[ Oh, can’t you see, you belong to me...? ]

Ein Knacken, dann wird eine Textstelle in Dauerschleife abgespielt. Du spürst, wie dein Lächeln einfriert.

[ Every vow you break, every smile you fake, every vow you break, every smile you fake, every vow you break, every smile you fake – you fake – you fake… ]

Ein zorniges Flüstern: “Warum lässt du mich warten? Du gehörst mir.” Klick.

I’ll be watching you

Das Lied von “The Police” aus dem Jahr 1983 wird von den wenigsten Menschen so verstanden, wie es von Frontman Sting eigentlich gedacht war – nämlich nicht als Liebeslied, sondern als Geschichte eines obsessiven Stalkers. Schaut euch das Video mal auf Youtube an und achtet auf Stings Gesichtsausdruck…

“I think it’s a nasty little song, really rather evil. It’s about jealousy and surveillance and ownership.”

(“Ich denke, es ist ein grässlicher kleiner Song, wirklich ziemlich böse. Es geht um Eifersucht und Überwachung und Besitzanspruch.”

Aus einem Interview im Jahr 1983
Schokoherzen

Wieder eine Schachtel Schokoladenherzen auf deiner Schwelle. Obwohl du weißt, was dich erwartet, öffnest du die heutige mit zitternden Fingern. Ja, ein weiteres Herz verstümmelt, zerschnitten, erstochen. Seit einer Woche geht das so: am Montag war ein Herz zerstört, am Dienstag waren es zwei, am Mittwoch drei…

In der Schachtel sind zwanzig Herzen. Zwanzig Tage.

Was dann?

Psychische Folgen des Stalkings

Studien zeigen, dass Stalking bei seinen Opfer ähnlich starke posttraumatische Belastungsstörungen hinterlässt wie ein Flugzeugabsturz. Dies äußert sich langfristig und vielfältig:

  • Paranoia
  • Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Albträume
  • Depressionen
  • Suizidgedanken
  • Ängstlichkeit
  • Schreckhaftigkeit
  • Gereiztheit
  • Essstörungen

“Oh wow”, sagt deine Kollegin. “Das ist ja krass.” Das Glänzen in ihren Augen hat etwa Gieriges. Warum hast du ausgerechnet ihr von der Sache erzählt? Du weißt doch, dass True Crime quasi ihr Heroin ist.

Vielleicht gerade deshalb – du willst doch nur, dass dich jemand ernst nimmt. Aber sie sieht dich gar nicht. Nicht wirklich. Du bist nur noch eine Geschichte für True Crime Germany.

( https://www.facebook.com/truecrimegermany/ )

Faszination Stalking

Die Vorstellung, auf Schritt und Tritt verfolgt und beobachtet zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können, spricht eine Urangst im Menschen an – und der Mensch hat die Tendenz, sich gerne aus sicherer Distanz mit seinen Ängsten zu beschäftigen. Daher ist es kein Wunder, dass Stalking sich als Motiv ungebrochener Beliebtheit erfreut.

Das beste Beispiel im Bereich Literatur ist aktuell natürlich der Star unserer Blogtour, denn in “Zornesbrand” spielt Stalking eine sehr prominente Rolle und wird ungemein eindringlich und atmosphärisch beschrieben, ohne das Thema zu verharmlosen.

Zornesbrand

Saskia Berwein: Zornesbrand

“Vergewaltigung und Tod halten Einzug in Lemanshain, der Täter bleibt ein rätselhaftes Phantom. Während die Ermittlungen mit jedem Opfer aussichtsloser erscheinen, setzen anonyme Drohanrufe Jennifer Leitner immer mehr unter Druck. Die Spirale der Gewalt dreht sich unaufhaltsam schneller und mit jeder verstreichenden Stunde rückt Jennifers persönlicher Abgrund näher …”

Erst vor wenigen Wochen lief auf Sat1 als Fernsehfilm das Stalking-Drama “Dein Leben gehört mir” mit Josephine Preuß und Vladimir Burlakov, der unter anderem von Rainer Tittelbach und Martin Seng sehr lobend besprochen wurde. Für die Netflix-Serie “You” hagelte es indes im Januar Kritik von Stern-Redakteuer Tim Sohr ob der Romantisierung des Stalkers Joe, während sein erklärtes Ziel Guinevere in ein schlechtes Licht gerückt wird. Victim Shaming vom Feinsten.

Heute ist der zwanzigste Tag. Du kannst das Haus nicht verlassen – er ist dort draußen. Er wartet nur auf dich. Nein, du kannst nicht raus. Aber wo ist Moritz? Du hast deinen treuen trommelbäuchigen Dackel seit Stunden nicht mehr gesehen…

Das Telefon klingelt. Am anderen Ende ein klägliches Winseln, das dir das Herz zerreißt. Dann: “Warum begreifst du es nicht? Warum zwingst du mich zu diesem Verhalten?” Seine Stimme klingt verzweifelt, gequält. Er reagiert nicht auf dein Flehen. Nur: “Wir treffen uns in einer halben Stunde am Brunnen im Kurpark.”

Du kannst nicht raus. Aber du musst. Vielleicht ist es Zeit für eine Aussprache. Vielleicht lässt sich das alles klären?



Drei Tage später melden deine Eltern dich als vermisst.

Laut Erhebungen des Bundeskriminalamts ist die Anzahl der gemeldeten Stalkingfälle in den letzten 10 Jahren um ~35% gesunken, aber im Jahr 2018 waren es dennoch immer noch 18.960 – und die Dunkelziffer ist sicher deutlich höher, da viele Stalkingopfer sich schämen oder sich nicht trauen, zur Polizei zu gehen. Fachleute des BKA gehen davon aus, dass nur ~20% der Opfer Anzeige erstatten. Zu Gewaltanwendung kommt es laut einer Studie der Forscher Dreßing, Kuehner und Gass aus dem Jahr 2002 in rund einem Drittel der Fälle.

Damit ist noch längst nicht alles zum Thema gesagt, daher:

Links zum Thema Stalking

Stalking & Justiz
Wie gehe ich als Opfer mit Stalking um?
Anwalt.org: Stalking – Auf der Pirsch nach dem Opfer
Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei: Stalking – Erklärungsansätze und neue Forschungsergebnisse
Stop-Stalking
Stalking: Grenzenlose Belästigung – Eine Handreichung für die Beratung

Die weiteren Stationen der Blogtour

So, 23.06.19
Schlunzen-Bücher – Zeitungsartikel: Vorsicht beim Cocktail von einem Fremden!

Mo, 24.06.19
SilkeS.SUB – Reihenvorstellung

Mi, 26.06.19
BookNaerrisch – Reihen, roter Faden, bekannte Ermittlerduos

Do, 27.06.19
Schattenwege – Musik im Buch und in der Reihe

Fr, 28.06.19
Bambinis Bücherzauber – Protagonisten

Sa, 29.06.19
Buchstabenfängerin – Interview

Gewinnspiel

Meine Frage (bitte hier in den Kommentaren beantworten):

Bist du schon mal gestalkt worden oder kennst du jemanden, dem das passiert ist?

Teilnahmefrist:
Sonntag 30.06.2019, 20:00 Uhr

Auslosung und Gewinnerbekanntgabe:
Montag 01.07.2019, abends

Gewinne:

1. Preis: Die komplette Reihe (Todeszeichen, Herzenskälte, Seelenweh, Wundmal, Zornesbrand) als Taschenbuch (1-4 Lyx-Ausgabe, 5 Kuneli-Ausgabe) ODER wahlweise eine Wohnzimmervorlesung Zuhause beim Gewinner (es entstehen dem Gewinner keine Kosten, außer der Arbeit, die Freunde zusammenzutrommeln und für Snacks und Getränke zu sorgen (für Snacks und Getränke gibt es 25 EUR Zuschuss vom Verlag).

2. Preis: Zornesbrand als Taschenbuch und 1 weiteres Taschenbuch aus der Reihe zur Wahl (mit Wunschwidmung)

3. Preis: Zornesbrand als Taschenbuch (mit Wunschwidmung)

Teilnahmebedingungen:

Jeder Beitrag enthält eine individuelle Frage zum Beitrag, die in den Kommentaren des Beitrages beantwortet werden muss.
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Pro beantworteter Frage kommt für den Teilnehmer 1 Los in den Lostopf.
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Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einwilligung des /der Erziehungsberechtigten.
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Es zählen Antworten, die als Kommentar unter den jeweiligen Blogbeiträgen bis zum Sonntag, 30.06.2019, 20:00 Uhr abgegeben werden.
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Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.
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Der Versand der Gewinne erfolgt innerhalb der EU und in die Schweiz. Für den Verlust auf dem Versandweg wird keine Haftung übernommen.
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Die Wohnzimmerlesung findet nur innerhalb Deutschlands statt.

Aktion nach Blogtour:

Ab Gewinnbekanntgabe gibt es 7 Tage das Ebook (Epub im Verlagsshop, Kindle-Version bei Amazon) für 6,99 EUR.

Die folgenden Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung :

Das Buch bei Amazon
Das Buch auf der Seite des Verlags

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Liebe Grüße,
Signatur Mikka
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13 thoughts on “[ Blogtour ‘Zornesbrand’ + Gewinnspiel ] Thema: Stalking

  1. Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für den heutigen Beitrag zur Blogtour.
    Hm, vor vielen Jahren hatte ich mal einige Zeit lang merkwürdige Anrufe…Fragen nach meiner Unterwäsche oder Dauergestöhne. Am Anfang denkt man noch..da hat sich einer verwählt. Oder macht sich einen Spaß, aber irgendwann geht man ungerne und mit schon etwas Angst ans Telefon….

    Weiß jetzt nicht ob, man das schon als Stalking bezeichnet wird in der heutigen Zeit.
    Ich fühlte mich auf alle Fälle belästigt, weil ich nie gewusst habe..steht der Typ vielleicht irgendwann vor meiner Tür…und was dann…

    LG..Karin..

  2. Hallo Micha,

    ein sehr eindrucksvoll zusammengetragener und gut geschriebener Post zu einem mehr als unheimlichen und krassen Thema, mit dem persönlich ich selbst zum Glück noch nichts zu tun hatte. Aber ich konnte beim Lesen so richtig dieses unwohle Gefühle hin zu steigender Panik nachempfinden.
    Ich habe tatsächlich auch nicht allzu viele Bücher mit dieser Thematik gelesen, hauptsächlich fällt mir da “Und keiner wird dich kennen” von Katja Brandis ein, was allerdings ein Jugendthriller ist (und ich habs vor über fünf Jahren gelesen :D).

    Liebe Grüße!
    Dana

    PS: An der Verlosung nehme ich nicht teil. ^^

  3. Wow, was für ein toller Beitrag. Ich stelle es mir schrecklich vor, im Visier eines kranken Psychopathen zu stehen. Zum Glück ist mir das noch nie passiert. Aber ich denke, dass man danach nie wieder ein unbeschwertes Leben führen kann.

    Liebe Grüße und danke für die interessante Blogtour.
    Thea von Krimines Bücherblog

  4. Ein ganz toller Beitrag, sehr informativ.
    Ich bin glücklicherweise noch nie gestalkt worden, ich kenne auch Niemanden. Ich kenne die Thematik zum Glück nur aus Büchern und Filmen.
    Und seit ich weiß, dass es bei “Every breath you take” um Stalking geht bekomme ich schon immer eine kleine Gänsehaut beim Hören

    An der Verlosung nehme ich sehr gerne teil
    Ich bin jetzt erst auf die Bücher aufmerksam geworden und habe erst das 1.Buch gelesen und bin sehr angefixt

  5. Hi Mikka
    nicht wirklich gestalkt worden, aber ich hatte da mal einen Menschen, der mich auf allen Wegen die es nur gibt versuchte zu erreichen und das stündlich, das fand ich schwer, dummerweise hab ich auch ähnliche Muster das ich wenn ich einen Menschen nicht erreiche, nach einer Stunde oder so nochmal anrufe. Mittlerweile nervt mich das aber extrem an mir selbst. Ich finde deinen Beitrag wirklich gelungen. Gerade weil Stalking echt heftig ist. Eine Bekannte von mir, die hab ich aber seit 10 Jahren nicht mehr gesehen, da ist es genauso gekommen, allerdings trat sie die Flucht nach vorne an, und haute ab. Fing ein neues Leben an, das könnte ich jetzt auch nicht.
    Naja es ist nicht ohne. Wo sind die Grenzen, und wo fängt es an, leider ist da unser Gesetz ja noch echt langatmig. Es muss erst etwas passieren, bevor die Polizei handelt – leider- .
    Liebe Grüße
    Nicole

  6. Hey Mikka,

    Dein Beitrag hat gerade einige Erinnerungen in mir wach gerufen, auch wenn es Gott sei Dank nie so in die Extremen ging, wie du es hier beschrieben hast. Aber leider muss ich sagen, dass ich damit auch so ein paar Erfahrungen machen musste. Die Details erspare ich dir jetzt aber, das wühlt zu viel auf. Ich bin nur froh, dass es vorbei ist.

    Ich finde es dennoch klasse, dass ihr solche Themen in der Blogtour ansprecht. Dem sollte man viel mehr Aufmerksamkeit schenken.

    Liebe Grüße,
    Areti

  7. Hallo und herzlichen Dank für diesen interessanten Beitrag zu dem ernsten Thema! Ich bin leider schon gestalkt worden und das ist wirklich eine schreckliche Erfahrung. Ich hatte richtige Angst und habe mich sehr bedrückt gefühlt, auch wenn ich eigentlich kein besonders ängstlicher Mensch bin. Aber ich habe das nicht für mich behalten, sondern Freunde informiert, die mir dann auch geholfen haben, den Stalker abzuwehren.

    Liebe Grüße
    Katja

  8. Danke für den ausführlichen Beitrag. Ich habe das zum Glück noch nicht erleben müssen. Eine Schulfreundin jedoch hat das auf übelste Weise durchmachen müssen, musste sogar letzten Endes die Polizei verständigen. Schlimme Sache, so was.
    Danke für die Tour und die Chance auf tolle Gewinne!
    LG Verena

  9. Hallo,

    Das ist eine ganz schön gruselige Vorstellung.
    Ich bin noch nicht gestalkt worden und kenne auch niemandem, dem das passiert ist.
    Da bin ich auch ganz froh drüber.

    Liebe Grüße,
    Corpus (Karl)

  10. Hallo,

    das ist ja ein toller Beitrag! Gefällt mir super. Zum Glück bin ich noch nicht gestalkt worden und ich kenne auch niemanden, dem so etwas passiert ist. Aber man liest ja öfter mal darüber, so etwas möchte man nicht mitmachen.

    Liebe Grüße von Elke H.

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