Neuzugänge

[ Neuzugänge ] Auf ein Neues: neue Bücher im Februar 2019

Neue Bücher Buchneuzugänge

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© der Cover liegt bei den jeweiligen Verlagen
© Fotos: A.M. Gottstein © Beitragsbild: Pixabay

Buchneuzugänge im Februar 2019

Eigentlich wollte ich mir diesen Monat ja keine neuen Bücher mehr anschaffen, aber wie das halt immer so ist… Ich schwöre, die schleichen sich hinterrücks an und lassen mir keine andere Wahl.

Amundsens letzte Reise

Monica Kristensen: Amundsens letzte Reise

Ich habe hier schon öfter erwähnt, dass mein Mann ganz verliebt ist in die Arktis und auch gerne dort hinreist. Daher habe ich von ihm natürlich auch schon viel über den norwegischen Volkshelden Amundsen gehört – und über die Rettungsmission, von der er nicht zurückkehrte. (Ist schon ulkig: ich bin hier diejenige mit norwegischer Abstammung, und er erklärt mir Norwegen…) Ich bin in Tromsø und Ny-Ålesund gewesen und habe die Denkmäler gesehen.

Lange Rede, kurzer Sinn: das Buch ist Pflichtprogramm! Es ist ein Rezensionsexemplar und ich danke dem Verlag dafür.

“Am 18. Juni 1928 besteigt Roald Amundsen in Tromsö ein französisches Flugboot, eine Latham 47, mit Ziel Spitzbergen. Der Bezwinger des Südpols und norwegische Nationalheld macht sich auf, den italienischen Polarforscher Umberto Nobile zu retten, mit dem er zwei Jahre zuvor in einer spektakulären Fahrt den Nordpol angeflogen hatte. Nobiles Luftschiff ist bei einer neuerlichen Arktis-Expedition abgestürzt, seit Tagen treiben er und ein Teil seiner Mannschaft hilflos auf einer Eisscholle. Nobile wird einige Zeit später gerettet – jedoch nicht von Amundsen: Gegen 18.00 Uhr geht an jenem Tag ein Funkspruch von der Latham 47 ein – es sind die letzten Lebenszeichen Amundsens und der Crew. Bis heute fehlt jede Spur von ihnen. Was ist damals tatsächlich passiert? Warum musste ein Mann sterben, der als besonnen und überaus gründlich galt? Wusste er, welches Risiko er einging?
Basierend auf zum Teil bisher unveröffentlichten Quellen zeichnet die norwegische Polarforscherin und Schriftstellerin Monica Kristensen ein ebenso bewegendes wie scharfsichtiges Porträt Amundsens und erzählt zugleich eine höchst dramatische und unglaubliche Geschichte aus dem ewigen Eis.”

(Klappentext)
Nele Neuhaus Wer Wind sät

Nele Neuhaus: Wer Wind sät

Normalerweise lese ich Reihen immer in der richtigen Reihenfolge. Aber hier war es irgendwie ganz merkwürdig: wenn ich das richtig in Erinnerung habe, habe ich mit dem zweiten Band angefangen und dann den ersten, sechsten und dritten Band gelesen. Ich glaube, das lag daran, wie die Bände gerade in der Onleihe verfügbar waren

Jedenfalls ist das hier der fünfte Band, der vierte liegt hier auch schon. Es ist allerdings eine ganze Ecke her, seit ich mich das letzte Mal mit dieser Reihe beschäftigt habe, ich hoffe, ich finde mich wieder rein!

“Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff wird zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen: Ein toter Nachtwächter lag mehrere Tage unentdeckt in einem Firmengebäude. Schnell wird klar, es war Mord. Gemeinsam mit Oliver von Bodenstein ermittelt Pia im Umkreis einer Bürgerinitiative, die gegen einen geplanten Windpark kämpft. Dabei stoßen sie auf ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen wert ist – und einen Mann das Leben kostet … “

(Klappentext)
Kent Haruf Unsere Seelen bei Nacht

Kent Haruf: Unsere Seelen bei Nacht

Mit “Lied der Weite“, dem ersten Band der ‘Plainsong’-Trilogie, habe ich meine Liebe zu Kent Haruf entdeckt, und danach mit “Abendrot” den zweiten Band gelesen. “Unsere Seelen bei Nacht” gehört nicht zu dieser Trilogie, spielt jedoch – wie alle Bücher des Autors – in Holt, der gleichen fiktiven Kleinstadt in Colorado.

“Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte. Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung sorgt für Aufsehen in dem Städtchen.”

(Klappentext)
Susan Hill Stummes Echo

Susan Hill: Stummes Echo

Auf dieses Buch wurde ich durch eine Rezension des Blogs “LiteraturReich” aufmerksam. Ich stelle mir das Buch tatsächlich ähnlich vor wie die Bücher von Kent Haruf.

“Auf einem Hügel irgendwo im Norden Englands steht ein Haus, vom Wind umtost: der Beacon. Hier sind May, Frank, Colin und Berenice aufgewachsen. Das Leben auf dem Hof war hart, aber die Geschwister hatten es immer gut miteinander. So war es doch, oder? Nur zwei von ihnen ziehen in die Fremde, nach London. May kehrt schon nach ihrem ersten Studienjahr zurück und kümmert sich fortan um ihre Eltern und den Hof. Nur auf dem Beacon fühlt sie sich sicher und geborgen. Frank aber bleibt in der Großstadt, macht Karriere als Journalist und schaut nicht mehr zurück. Bis zu dem Tag, an dem er beschließt, ein Buch über einen Jungen zu schreiben, dessen Kindheit geprägt war von Leid und Gewalt. Und dieser unglückliche Junge war er selbst? Ein Buch über fragile Familienbande und die Brüchigkeit von Erinnerungen, über die unsichtbaren Verletzungen, die uns das Leben zufügt, und die wundersamen Wege, diese zu überwinden.”

(Klappentext)

Vor ein paar Tagen habe ich erst 83 Bücher aussortiert, um der Masse etwas Herr zu werden, und schon ziehen wieder vier neue hier ein… Auch wenn drei davon eBooks sind: jetzt ist aber mal Schluss! (Allerdings kommt bald noch ein Rezensionsexemplar hier an, bei dem ich schon vor längerer zugesagt habe, an einer Leserunde teilzunehmen.)

Welche Bücher sind bei euch zuletzt eingezogen?

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Liebe Grüße,
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