Neuzugänge

[ Neuzugänge ] Mehr Lesefutter im Dezember 2018

Neue Bücher Buchneuzugänge
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Weitere Buchneuzugänge im Dezember 2018

Stapel ungelesener Bücher

Mein letzter Besuch bei einem öffentlichen Bücherregal war mit vier Büchern sehr ertragreich, dazu kommen noch zwei gekaufte Bücher und ein Leseexemplar. Fangen wir erstmal mit den Büchern aus dem Bücherregal an:

WInterkartoffelknödel

Rita Falk: Winterkartoffelknödel

Ich höre immer mal wieder etwas über diese Autorin und dachte, ich sollte ihr vielleicht mal eine Chance geben – auch, wenn ich noch etwas skeptisch bin, ob die Bücher in meine Beuteschema passen! Aber notfalls stelle ich das Buch halt zurück ins Regal.

“Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt.”

“Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht …”

(Klappentext)
Die Suche nach der letzten Zahl

Juri Rytchëu: Die Suche nach der letzten Zahl

Das Buch habe ich nicht für mich aus dem Bücherregal gezogen, sondern für meinen Mann, der alles über die Arktis sammelt. Aber vielleicht lese ich das Buch trotzdem auch noch selber, mal sehen! Wenn es sich um einen Roman handelt, machen wir es tatsächlich oft so, dass ich das Buch lese und ihm dann davon erzähle – er selber liest eigentlich nur Sachbücher und Gedichte gerne.

“Im Jahr 1918 landet Roald Amundsen, unterwegs zum Nordpol, vor der tschuktschischen Küste. Im Polarnebel zeichnen sich die Umrisse einer kleinen Siedlung ab. Wer sind die Bewohner, wie werden sie die Expedition empfangen? Der gemeinsame Winter verändert die Forscher ebenso wie die Einheimischen. Kagot, der Schamane, beginnt zu lesen, zu rechnen, die Maschinen zu öffnen; sein unstillbarer Erkenntnisdrang droht ihn aus der Bahn zu werfen. Amundsen findet in Kagot einen Bruder, mit dem er den Forschergeist teilt – aber auch eine tiefe Schuld. “

“Juri Rytchëu kennt nicht nur Amundsens Tagebücher, sondern auch die Überlieferungen seiner Vorfahren über die seltsamen Fremdlinge. Aus einer Episode der Wissenschaftsgeschichte macht er ein fesselndes Epos über die Begegnung von zwei Zivilisationen.”

(Klappentext)
Faithful Place Sterbenskalt

Tana French: Faithful Place (dtsch. Sterbenskalt)

Von der Autorin habe ich bisher nur “Gefrorener Schrei” als ungekürztes Hörbuch gehört, aber ich war so angetan davon, dass ich jetzt alle Bücher der Autorin lesen möchte. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen, als ich dieses Buch im Regal sah!

Meine Rezension zu “Gefrorener Schrei”

“Frank Mackey, Undercover-Ermittler, hat seine Familie seit 22 Jahren nicht gesehen. Die vier Geschwister, den trinkenden, gewalttätigen Vater, die ruppige Mutter. Er wollte der Armut und Perspektivlosigkeit seines Viertels für immer entfliehen – zusammen mit seiner ersten großen Liebe Rosie. Doch die hatte ihn versetzt und war allein nach England aufgebrochen, so hat Frank es jedenfalls immer gedacht. Bis Rosies Koffer und ihre Fährtickets in dem alten Abbruchhaus in der Straße seiner Kindheit gefunden werden. Frank muss zurück nach Faithful Place – und feststellen, dass er diesen dunklen Ort immer in sich getragen hat.”

(Klappentext)
Süden und der Luftgitarrist

Friedrich Ani: Süden und der Luftgitarrist

Von diesem Autor habe ich bisher nur “Die Ermordung des Glücks” gelesen, bin aber ganz begeistert von Schreibstil und Atmosphäre, deswegen steht auch er nun auf der Liste der Autoren, von denen ich in Zukunft alles lesen möchte.

Meine Rezension zu “Die Ermordung des Glücks”

“Bei der ersten Stadtmeisterschaft im Luftgitarrespielen ist Südens Kollege Martin Heuer nach der Vorrunde zweit-bester Teilnehmer – da ist plötzlich sein härtester Konkurrent unauffindbar. Gemeinsam mit Süden und dem Team vom Dezernat 11 macht sich Heuer auf die Suche: Sie finden einen Abschiedsbrief und eine Frau, die taub ist und alles versteht, aber nichts sagen will …”

(Klappentext)

Nun kommen wir zu den gekauften Büchern:

Wir sehen dich

Stephanie Marland: Wir sehen dich

Bei diesem Buch handelt es sich um das nächste Buch, das wir mit unserem Krimilesekreis lesen. Dieses Mal habe ich etwas mehr Zeit als sonst – normal treffen wir uns am ersten Dienstag im Monat, dieses Mal jedoch erst am dritten.

“Das Leben von Clementine Starke spielt sich fast nur online ab. Reale soziale Kontakte fallen ihr schwer. Auf einer Social-Media- Seite namens ›True Crime London‹ lässt sie sich in die Suche nach einem Serienmörder hineinziehen. Um an Informationen über den Fall zu gelangen, geht sie immer größere Risiken ein, verschafft sich Zugang zu einem versiegelten Tatort, überwacht den Leiter der Ermittlungen, Dominic Bell. Was sie dabei über das Schicksal der Opfer erfährt, geht ihr zunehmend unter die Haut. Was sie nicht ahnt: Der Killer hat sie längst im Visier – er ist ihr näher, als sie glaubt.”

(Klappentext)
Ein ganz normaler Mörder

Anne Wolf: Ein ganz normaler Mörder

Das Buch haben wir bei der letzten Abstimmung des Krimilesekreises nicht gewählt, aber oft reizen mich auch die Bücher, die nicht genug Stimmen bekommen haben.

“Bereits seit einem Jahr arbeitet Tammo nicht mehr für die Kriminalpolizei Hamburg. Seit jenem Tag, der sein Leben für immer veränderte. Doch dann steht Jens, sein früherer Vorgesetzter, wieder vor seiner Tür und bittet ihn um Hilfe. Eine Frauenleiche wurde aufgefunden und eine weitere Frau wird vermisst. Jens weiß, dass er Tammos besondere Fähigkeiten braucht, um die Vermisste zu retten. Durch eine Erkrankung in Kindertagen hat Tammo zwar einen Großteil seines Gehörs verloren, doch seine Augen können Menschen umso besser lesen …”

(Klappentext)
Mittagsstunde

Dörte Hansen: Mittagsstunde

Ich nehme an einer Leserunde zu diesem Buch auf WhatchaReadin teil, die am achten Januar beginnt. Bisher haben mir die Leserunden dort immer sehr viel Spaß gemacht, und die angebotenen Bücher treffen oft genau mein Beuteschema.

“Die Wolken hängen schwer über der Geest, als Ingwer Feddersen, 47, in sein Heimatdorf zurückkehrt. Er hat hier noch etwas gutzumachen. Großmutter Ella ist dabei, ihren Verstand zu verlieren, Großvater Sönke hält in seinem alten Dorfkrug stur die Stellung. Er hat die besten Zeiten hinter sich, genau wie das ganze Dorf. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Hecken und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und den Alten mit dem Gasthof sitzen ließ? Mit großer Wärme erzählt Dörte Hansen vom Verschwinden einer bäuerlichen Welt, von Verlust, Abschied und von einem Neubeginn.”

(Klappentext)

Was ist bei euch in letzter Zeit eingezogen?

Liebe Grüße,
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