Neuzugänge

[ Neuzugänge ] Mehr frisches Lesefutter im September 2018

Neue Bücher Buchneuzugänge
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© Fotos: A.M. Gottstein © Beitragsbild: Pixabay

 Weitere Buchneuzugänge im September 2018

Tom Rachmann Die Gesichter

Tom Rachman: Die Gesichter

Ich mache bei einer Leserunde zu diesem Buch auf WhatchaReadin mit, die am 22.09. anfängt. Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch, versuche mir das Reinlesen aber zu bis zum Anfang der Leserunde zu verkneifen.

Klappentext:
“Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.”

Maruan Paschen: Weihnachten

Maruan Paschen: Weihnachten

Dieses Buch ist mir überraschend ins Haus geflattert! Dem Buch lag eine nette Karte mit einem Dankesgruß für meine Rezension zu “Dunkle Zahlen” aus dem gleichen Verlag bei.

Klappentext:
“Ein Weihnachtsfest, das Fest der Liebe – oder aber das Fest der Tragödien, der Einsamkeit und der (Selbst-)Morde. Der Erzähler in Maruan Paschens rasantem und pointenreichem tragikomischen Familienroman berichtet einem Therapeuten vom letzten Weihnachtsfest mit seiner Familie: seine alleinerziehende Mutter und ihre Brüder. Voll abgründigem Witz kommt Paschen schnell zur Sache, da geht es um das Fondue, das in Handschellen zu sich genommen wird, um eine Liebesbeziehung im Kaufhaus, den kranken Onkel Art, der einen Weihnachtsbaum samt Auto klaut, Onkel Tarzan, der Araber hasst und von seiner Familie verlassen wurde, und Onkel Berti, der beim Versuch, das Weihnachtskonzert zu dirigieren, den Fonduetopf umwirft. Immer wilder werden die Geschichten und immer mehr erfährt man vom Leben des Erzählers und seiner Familie.”

Friedrich Ani Der namenlose Tag

Friedrich Ani: Der namenlose Tag

Ich habe den zweiten Band als Rezensionsexemplar bekommen und mir den ersten selber gekauft. Eigentlich wird der anscheinend nur noch als Taschenbuch gedruckt, aber man bekommt hier und dort noch gebundene Exemplare aus Restauflagen.

Klappentext:
“Kriminalhauptkommissar Jakob Franck ist seit zwei Monaten im Ruhestand und glaubt nun, ein Leben jenseits der Toten beginnen zu können. Vor zwanzig Jahren hatte er sieben Stunden, ohne ein Wort zu sagen, der Mutter einer toten Siebzehnjährigen beigestanden. Jetzt wird der Kommissar von dieser Konstellation eingeholt: Ludwig Winther tritt mit ihm in Kontakt; er ist der Vater des jungen Mädchens, das sich umgebracht haben soll, und Ehemann jener Frau, der Franck so viel Aufmerksamkeit widmete. Zwanzig Jahre sind vergangen, und Ludwig Winther glaubt noch immer nicht an den Selbstmord seiner Tochter. Er ist überzeugt, dass sie ermordet wurde.”

Leo Carew Wolfsthron

Leo Carew: Wolfsthron

Dieses Leseexemplar kam auch überraschend hier an! Ich bin gespannt, das Buch wird manchmal mit “Game of Thrones” verglichen.

Klappentext:
“In Albion zerbricht der jahrhundertealte Frieden, als die Heerscharen des Südens im rauen Reich des Nordens einfallen. Der junge Roper, Sohn des Hauses Silberner Wolf und Thronerbe des Nordens, steht vor seiner ersten Schlacht – und sieht sich schon bald von Feinden umzingelt. Denn nicht nur will die Königin des Südens sein Volk auslöschen, auch mächtige Feinde im Inneren greifen nach dem Thron. Ropers einzige Chance ist eine Allianz mit der schönen Keturah, Tochter des mächtigen Hauses Vidarr. Doch seine Gegner planen bereits den nächsten Schachzug – mit nur einem Ziel: Das Heulen des Silbernen Wolfes soll für immer verklingen … “

George Saunders Lincoln im Bardo

George Saunders: Lincoln im Bardo

Von diesem Buch habe ich sehr viel Positives gehört, deswegen freue ich mich schon darauf – erstmal muss ich allerdings noch ein paar Rezensionsexemplare lesen…

Klappentext:
“Während des amerikanischen Bürgerkriegs stirbt Präsident Lincolns geliebter Sohn Willie mit elf Jahren. Laut Zeitungsberichten suchte der trauernde Vater allein das Grabmal auf, um seinen Sohn noch einmal in den Armen zu halten. Bei George Saunders wird daraus eine allumfassende Geschichte über Liebe und Verlust, wie sie origineller, faszinierender und grandioser nicht sein könnte.
Im Laufe dieser Nacht, in der Abraham Lincoln von seinem Sohn Abschied nimmt, werden die Gespenster wach, die Geister der Toten auf dem Friedhof, aber auch die der Geschichte und der Literatur, reale wie erfundene, und mischen sich ein. Denn Willie Lincoln befindet sich im Zwischenreich zwischen Diesseits und Jenseits, in tibetischer Tradition Bardo genannt, und auf dem Friedhof in Georgetown entbrennt ein furioser Streit um die Seele des Jungen, ein vielstimmiger Chor, der in die eine große Frage mündet: Warum lieben wir überhaupt, wenn wir doch wissen, dass alles zu Ende gehen muss? “

Kennt ihr eines der Bücher oder wollt es vielleicht auch noch lesen?

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