Monatsrückblicke

#zurückgeschaut : Mein Lesemonat Juni 2018

Lesemonat Juni 2018
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© Beitragsbild: KeJas-BlogBuch
© der Titelbilder: liegt bei den jeweiligen Verlagen
© Fotos: A.M. Gottstein


In der der Aktion #zurückgeschaut, die sich Kerstin und Janna vom Blog KeJas-BlogBuch ausgedacht haben, geht es um Neuzugänge, gerade gelesene Bücher, Geheimtipps, Buchlieblinge und Flops, Zitate…

Mein Lesemonat Juni 2018!


| NewIn = Neuzugängeposts|

[ Frisch am Freitag ] Neues Lesefutter Juni 2018 #1

| Ich lese aktuell … |

Andreas Gruber: Todesurteil
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Andreas Gruber: Todesurteil 

Ich möchte beim Crime Critic Contest mitmachen. Bei diesem Wettbewerb geht es darum, zwei Rezensionen zu schreiben, und zwar zu Krimis/Thrillern von Christine Dieckerhoff, Jutta Maria Herrmann, Linus Geschke, Andreas Gruber, Gereon Krantz, Marti Krist, Martin Krüger, Arno Strobel, Andreas Winkelmann oder Klaus-Peter Wolf. Ich habe mich für “Todesurteil” von Andreas Gruber und “Nummer 25” von ‘Frank Kodiak’ (Pseudonym von Andreas Winkelmann) entschieden.

Bisher gefällt mir “Todesurteil” sehr gut, ich hätte schon lange mal was von Andreas Gruber lesen sollen!

| Ich lese was, was du nicht liest… |

Florian Scheibe Kollisionen
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Florian Scheibe: Kollisionen

Aus meiner Rezension:
Lebenswelten prallen aufeinander: Carina und Tom sind erfolgreich, wohlhabend und leiden unter ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Mona ist 16, drogensüchtig und schwanger. Das Happy End scheint offensichtlich, doch der Autor erzählt seine Geschichte jenseits des Offensichtlichen – in großen und kleinen, inneren und nach außen getragenen Konflikten.Ich habe das Buch an nur zwei Abenden gelesen und  war sehr angetan von den rund geschriebenen Charakteren und vor allem dem außergewöhnlichen Schreibstil.

Meine Rezension

| Monatshighlight |

Keigo Higashino Unter der Mitternachtssonne
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Keigo Higashino: Unter der Mitternachtssonne

Aus meiner Rezension:

Japan im Jahr 1973: Ein Pfandleiher wird ermordet, dessen Mörder bleibt unerkannt – Kommissar Sasagaki gibt den Fall in den nächsten 20 Jahren jedoch niemals auf. Während Sasagaki zunächst in den Hintergrund tritt, folgt die Handlung den Menschen im Umfeld des Opfers, bis sich aus dem Geflecht ihrer Beziehungen ein Muster entwickelt.

Aufgrund der zahlreichen Charaktere und deren japanischen Namen ist der Thriller nicht immer leicht zu lesen, aber er belohnt den Leser mit einer psychologisch dichten, komplexen Geschichte.

Meine Rezension

| Buchflop des Monats |

Jenny Blackhurst: Das Böse in deinen Augen
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Jenny Blackhurst: Das Böse in deinen Augen 

Aus meiner Rezension:
Die 11-jährige Ellie, einzige Überlebende des Wohnungsbrandes, der ihre ganze Familie getötet hat, wird von den Menschen in ihrem Ort misstrauisch beäugt – es wird getuschelt, sie habe paranormale Fähigkeiten und sei gefährlich. Ist sie eine kleine Mörderin oder einfach ein zutiefst traumatisiertes, missverstandenes Kind?Obwohl ich diese Grundidee sehr interessant und spannend fand, ließ meine Begeisterung schnell nach. Im Mittelteil verläuft die Handlung schleppend, die Charaktere konnten mich immer weniger überzeugen, und das Ende wird in meiner Sicht vom Epilog ruiniert.

Meine Rezension

| Fazit |

Mein Lesemonat Juni 2018 in Zahlen

Seiten insg.: 4.265
Seiten pro Tag: ~142


Gelesene Bücher:

Ein Klick auf das Cover bringt euch zur Rezension (sofern schon geschrieben):


Buchliebling

Bücher, die mich begeistern konnten und die ich weiterempfehle.

Tana French: Gefrorener SchreiZu nahMiss Gladys und ihr AstronautUnter der MitternachtssonneFlorian Scheibe: KollisionenDorit Rabinyan: Wir sehen uns am Meer

Wegbegleiter

Bücher, denen ich trotz möglicher kleiner Schwächen gerne meine Lesezeit schenkte.

Ursula Poznanski: Blinde VögelDas Eis

Sorgenkind

Bücher, denen ich gemischte Gefühle entgegenbringe. In meinen Augen zeigen sie deutliche Schwächen; es gibt aber auch Eigenschaften, die ich mochte.

Das Böse in deinen Augen

Fehlgriff

| Bleibende Worte |

“Wie ihn aus dem Heute heraus beschreiben, wo anfangen? Wie den ersten Eindruck jener weit zurückliegenden Augenblicke wieder herausfiltern? Wie das vollendete, aus vielen Farbschichten bestehende Porträt zurückführen auf die flüchtige blasse Bleistiftskizze, die mein Auge einfing, als es zum ersten Mal auf ihm ruhte? Wie jetzt mit ein paar Strichen das ganze Bild mit all seinen Flächen und Furchen malen? Ist ein klarer Blick zurück überhaupt möglich, wenn die Finger der Sehnsucht immer wieder an die Erinnerung rühren und unentwegt ihre Abdrücke hinterlassen?”
(aus: “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan)

| Kaffeerunde |

Seit zwei Wochen arbeite ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, und im Moment muss ich mich daher in eine neue Routine einfinden! Merkwürdigerweise habe ich im Moment gar nicht das Gefühl, dass ich mehr Zeit habe, aber es war auch einiges zu erledigen. Ich möchte die Zeit, die ich jetzt mehr habe, auch nicht unbedingt nur zum Lesen nutzen, sondern auch für Dinge wie Wassergymnastik. Und ich möchte die Nachmittage, an denen ich sonst gearbeitet habe, auch nutzen, um an meinem Malbuch weiter zu arbeiten.

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2 thoughts on “#zurückgeschaut : Mein Lesemonat Juni 2018

  1. Hallo liebe Mikka,
    da hast du einen sehr schönen Monatsrückblick zusammengestellt. Unter der Mitternachtssonne habe ich schon notiert, das Buch reizt mich enorm. Was mir gefällt sind die kurzen Einblicke in deine Rezensionen, dass hat was. Genau wie die Bilder und die entsprechenden ‘Kategorien’.
    Ich hoffe das du nun, da du Zuhause bleibst, deinen Rythmus findest und es dir gut dabei geht. Wassergymnastik hört sich toll an, ist das in deiner Nähe? Hier auf dem Land muss man ja ständig fahren, etwas das mich oft nervt weil dadurch Zeit verloren geht. Wünsche dir alles gute, bis bald mal, spätestens nächsten Monat. Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Hallo Kerstin,

      wir leben hier auch im Dorf und haben vor Ort kein Schwimmbad – ich muss etwa 20 Minuten fahren, aber das geht ja noch. Dass man für alles fahren muss, ist ein Nachteil, in unserem kleinen Kaff gibt es auch keinen Supermarkt, keine Post, keine Geschäfte… Aber ich mag es hier, schade ist nur, dass inzwischen die Gebiete rund ums Dorf, die früher so schön ländlich waren, als Industriegebiet verbaut werden.

      Dir auch alles Gute!

      LG,
      Mikka

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