Monatsrückblicke

#zurückgeschaut : Mein Lesemonat Februar 2018

Zurückgeschaut Monatsrückblick
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© Beitragsbild: KeJas-BlogBuch
© der Cover liegt bei den jeweiligen Verlagen © Fotos: A.M. Gottstein

Buchiger Rückblick auf den Februar 2018!

Ich kombiniere meinen Monatsrückblick mit der Aktion #zurückgeschaut, die sich Kerstin und Janna vom Blog KeJas-BlogBuch ausgedacht haben. Es geht dabei um Neuzugänge und die aktuelle Lektüre, Geheimtipps, Highlights oder Flops, Zitate und was einem sonst noch so einfällt…

NewIn

Neuzugängeposts:

[ Frisch am Freitag ] Neuzugänge / Vorstellung von Arvelle

Ich lese aktuell

Angelika Diem: Drei Tropfen Dunkelheit – Vollstrecker der Dunkelheit

“Die Bewohner der Ibjadischen Reiche achten und fürchten die Gilde der Vollstrecker vom Schwarzen Turm, denn ihnen obliegt es, im Namen der Königin bei Gewaltverbrechen zu ermitteln, zu richten und zu strafen.

Caitlynn hat als jüngste Vollstreckerin ihren ersten Fall erfolgreich beendet. Dachte sie. Doch ausgerechnet dieses Urteil bringt sie nun in Gefahr, mehr als nur ihren Schmerzstein zu verlieren. Um dies zu verhindern und die Ehre ihres Meisters zu retten, muss sie den erfahrenen Vollstrecker Belard bei der Aufklärung eines Mordes auf Schloß Maesinar unterstützten und ihn von ihren Fähigkeiten überzeugen.

Die Sache hat nur einen Haken: Caitlynn scheint mehr zu sehen als ihr Ausbilder. Und der ist davon alles andere als begeistert.”
(Klappentext)

Den ersten Band und eine Reihe von Kurzgeschichten habe ich 2014 gelesen und hatte immer gehofft, dass Angelika die Reihe weiterschreibt, weil ich sie großartig finde! Eine ganz tolle Mischung aus High Fantasy und Krimi, sehr originell und gut konstruiert. Deswegen freue ich mich sehr, jetzt den neuen Band lesen zu können!

Ich lese was, was du nicht liest

Marjane Satrapi: Persepolis

“Aus der Perspektive eines kleinen Mädchens erzählt die gebürtige Iranerin Marjane Satrapi von der islamischen Revolution von 1979 und vom Krieg mit dem Irak – und zwar in einer einfachen, aber effektiven Bildsprache.

Um dem iranisch-irakischen Krieg zu entkommen, wird sie als Jugendliche von ihren Eltern aus Teheran nach Wien geschickt. Nach vier Jahren kehrt sie trotz der Faszination der europäischen Jugendkultur wegen Heimweh nach Teheran zurück, wo sie als dekadent gilt und mit den täglichen Widerwärtigkeiten des islamischen Regimes konfrontiert wird. Von nun an ist sie nirgendwo mehr zuhause.”
(Klappentext)

Dieser Comic zeigt, was ständige Angst aus Menschen macht – aber auch, dass es immer Widerstand gibt und dass Liebe und Mitgefühl noch unter schlimmsten Bedingungen treibende Kräfte sind.

Meine Rezension zu “Persepolis”

Monatshighlight

“Sag den Wölfen, ich bin zu Hause” von Carol Rifka Brunt

5 von 5 Sternen 

Auch, wenn es nach einem Klischee klingt: ich konnte das Buch kaum weglegen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, in die Geschichte eingreifen oder die Zeit für die Charaktere zurückdrehen zu können. Für ein paar Stunden waren diese mehr für mich als Zeichen auf Papier – und sogar jetzt ertappe ich mich bei dem Gefühl, Freunde zu vermissen.

Meine Rezension zu “Sag den Wölfen, ich bin zu Hause”

Gelesen / Gehört

Statistik: 9 Bücher
Seiten insg.: 3.436
Seiten pro Tag: ~123

4,3 Sterne durchschnittlich

Ein Klick auf das Cover bringt euch zur Rezension (sofern schon geschrieben):

5 Sterne

4 Sterne

3,5 Sterne

Noch nicht rezensiert

Bleibende Worte

Die Wände sind Schleier und Garn, doch die Tür ist aus festem Holz. Sie ist einen Spaltbreit geöffnet, und hinter ihr liegt tiefe, dichte Dunkelheit. Auf der anderen Seite ist ein rasselndes Geräusch zu hören, als würde dort jemand atmen. Ich drehe mich um. Die Spinnseidenwände schließen sich vor mir zur Sackgasse. Als ich mich ihnen nähere, glaube ich das Zischen von Worten zu hören, und hinter den Wänden spüre ich viele ineinander verflochtene Einsamkeiten.

(aus: “Die Stadt der verbotenen Träume” von Emmi Itäranta)

Kaffeerunde

Diesen Monat gibt es keine neuen Bilder und kein Update zu meinem Malbuch – aus dem einfachen Grund, das ich mir am 5. Februar das rechte Handgelenk gebrochen habe. Der Gips kommt wahrscheinlich am 19. März ab, aber ich weiß nicht, ob ich dann direkt wieder zeichnen kann…

Wenigstens bin ich diesen Monat geschickter mit der linken Hand geworden und habe festgestellt, dass es möglich ist, mithilfe einer Spracherkennungssoftware zu bloggen. Das geht zwar langsamer, aber da ich nicht arbeiten kann, bis ich wieder Auto fahren darf, habe ich dafür auch mehr Zeit.

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2 thoughts on “#zurückgeschaut : Mein Lesemonat Februar 2018

  1. Huhu (=

    “Persepolis” klingt interessant! Bei deiner Darstellung zum Monatshighlight scheint was nicht zu stimmen, verschiedene Buchstaben aneinander gereiht … denn dein Buchbild zum Highlight ist beim Flop gelandet …

    “Die Stadt der…” steht schon länger auf meiner Wunschliste und dann das ausgewählte Zitat *-*

    Für dich und deine Gipshand gute Besserung und das sie dann wieder voll Funktionsfähig ist für Zeichnungen!

    Hab einen mukkeligen Abend!

  2. Huhu!

    Hoppla, ja, das ist beim Rüberkopieren was schief gegangen… Ich habe Templates für alle Arten von Beiträgen, die ich dann immer erstmal reinkopiere.

    Der Schreibstil von “Die Stadt der verbotenen Träume” ist wunderbar, ich steh total auf solche lyrischen Schreibstile. 🙂

    Vielen Dank, und dir schon mal eine schöne nächste Woche!

    LG,
    Mikka

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