[ HINWEIS ] Geänderter Name / geänderte Feed-Adresse

Kleiner Hinweis: Dieser Beitrag wurde komplett mit Microsoft Dictate diktiert.  Zwar habe ich danach drüber geguckt und Fehler korrigiert, aber es ist möglich, dass ich welche übersehen habe.


Hallo allerseits!

Bisher hießen meine beiden Blogs gleich: Mikka liest das Leben. Allerdings habe ich im Laufe der letzten Wochen festgestellt, dass das manchmal ein bisschen irreführend ist und zu Verwechslungen führt. Deswegen habe ich beschlossen, eine kleine Namensänderung durchzuführen, allerdings wirklich nur eine ganz, ganz kleine. Mein Blog auf Blogspot heißt weiter Mikka liest das Leben, und mein Blog auf WordPress heißt jetzt Mikka liest von A bis Z.

Die Webadressen sind immer noch die selben, aber die Feed-Adressen haben sich dadurch geändert.

Den Feed dieses Blogs hier findet ihr jetzt unter der Feed-Adresse:
http://feeds.feedburner.com/mikkaliestvonabisz

Den Feed meines Blogs auf Blogspot findet ihr unter dieser Adresse:
http://feeds.feedburner.com/mikkaliestdasleben

Je nachdem, was ihr benutzt, um dem Feed zu folgen, müsst ihr die Adresse jetzt updaten. Es tut mir leid, euch diese Umstände zu machen, aber ich hoffe, dass es in Zukunft dadurch weniger zu Verwechslungen kommt.

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Alles Liebe,
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3 thoughts on “[ HINWEIS ] Geänderter Name / geänderte Feed-Adresse

  1. Ich folge Dir auf WP da ändert sich dann nix 😉 Warum hast Du eigentlich 2 blogs? Ich finde das sehr viel Arbeit und bewundere das, glaube nicht, dass ich dazu die Lust hätte.

    Ganz liebe Grüße und weiterhin Gute Besserung.
    Lari

    1. Also, da muss ich weiter ausholen. Ursprünglich war ich sehr glücklich mit meinem Blog auf Blogspot, und dann habe ich mir meine eigene Domain zugelegt. Ziemlich schnell musste ich allerdings feststellen, dass es auf Blogspot nicht möglich war, Blogs mit benutzerdefinierter Domain über die sichere Verbindung https laufen zu lassen. Bald merkte ich auch die Auswirkungen davon: Leser berichteten mir, sie bekämen Warnmeldungen angezeigt, wenn sie versuchten, auf meinem Blog zu gehen. Das hat sicher den ein oder anderen Leser auch abgeschreckt.
      Ich stellte fest, dass es bei Blogspot anscheinend noch nicht geplant war, beziehungsweise es gab noch keinen Termin dafür, wann https auch für benutzerdefinierte Domains möglich sein sollte. Jetzt war ich ein bisschen in der Zwickmühle! Dazu kommt, dass ab Mai 2018 Gesetzesänderungen kommen, die sich auf die DSGVO beziehen – unter anderem wird es Pflicht werden, eine sichere Verbindung zu gewährleisten, wenn man Kommentarfelder oder Kontaktformulare auf der eigenen Webseite oder dem eigenen Blog verwendet.
      Da ich befürchtete, ich müsste im Mai 2018 dann auf jeden Fall auf einen anderen Anbieter umziehen, dachte ich mir, ich mache schon mal einen neuen Blog auf WordPress, sozusagen als Testlauf. Allerdings bekam ich dann auch Rückmeldungen von Leuten, die sich freuten, mir endlich vernünftig folgen zu können. Denn für Blogspot-User ist es ja sehr unbequem, auf WordPress zu folgen und umgekehrt.

      Da kam dann die Idee auf, einfach beide Blogs weiterlaufen zu lassen. So viel Mehrarbeit ist es ehrlich gesagt gar nicht, weil ich einen Beitrag immer auf einem Blog schreibe und dann einfach 1 zu 1 auf den anderen rüber kopiere.

      Offiziell ist das mit der benutzerdefinierten Domain auf Blogspot immer noch nicht möglich, allerdings befindet sich das schon in der Beta Phase, und man kann es mit einem kleinen Trick auch schon für den Blog einrichten. Mein Blogspot Blog läuft seit gestern über Https.
      Allerdings bin ich im Moment wirklich am überlegen, ob ich jetzt wirklich beide Blogs weiterführen will oder nicht. Ehrlich gesagt gefällt mir mein WordPress Blog inzwischen besser, und ich finde auch die Möglichkeiten auf WordPress ansprechender. Ich tendiere im Moment dazu, dann doch komplett auf WordPress umzuziehen, aber es täte mir auch leid, meine ganzen Leser auf Blogspot einfach zurückzulassen.

      Andererseits glaube ich, meinem Blog so eingerichtet zu haben, dass theoretisch jeder problemlos kommentieren kann. Nur das Folgen ist für Blogspot User dann natürlich nicht so einfach.

  2. oh wow vielen Dank für die Ausführliche Antwort! ♥

    Ja das mit dem https ist mir auch bekannt (ich habe eine Spieleseite als Hobbie wo ich Arcadespiele anbiete und da haben wir einen ganzschönen Kram durch inkl Serverumzug damit das alles reibungslos läuft nun)

    Ich bin auch gerade von Blogspot zu WordPress gewandert und habe denke ich einige Follower auf der Strecke gelassen dabei, dafür habe ich viele andere dazubekommen. Fühle mich bei WP auch einfach viel wohler (auch wenn ich den Editor mit seinen Leerzeilen manchmal verfluche lol)

    auf einem Blogspot Blog als WPler zu kommentieren ist manchmal eine Qual, der WP Login funzt fast nie (nur bei 2 blogs kann ich den immer nutzen) und nicht alle haben Name /Url als Angebot beim kommentieren 🙁 – folge also am liebsten Wplern und dezimiere meine Blogliste immer mehr nur echt befreundete Blogs bleiben noch.

    Ganz liebe Grüße
    Lari

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