[ Frisch am Freitag ] Januar 2018 Woche 2

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Hier zeige ich euch die Bücher, die in der letzten Woche bei mir eingezogen sind! Dabei sind nicht immer nur gekaufte Bücher, sondern auch geschenkte, gewonnene, geliehene, gefundene… Auch Bibliotheksbücher können dabei sein. Habt ihr von diesen Büchern schon welche gelesen? Dann interessiert mich eure Meinung!

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Sophia Cronberg: Das Leuchten über den Klippen

Das Buch habe ich für verdiente Buchlose im Fischer Leseclub auf Lovelybooks eingetauscht – da habe ich 2017 regelmäßig mitgemacht, werde aber 2018 erstmal pausieren!

“Nach einer zerbrochenen Beziehung flüchtet Rebecca Hals über Kopf auf eine Insel vor der irischen Küste. Fasziniert durchstreift sie dort eine verfallene Klosterruine. Im Mittelalter, so heißt es, hat sich die junge Aislin in einen Mönch des Klosters verliebt. Sie stürzte von den Klippen in den Tod, aber ihr Geist soll das Kloster bis heute heimsuchen.
Rebecca will mit Hilfe von Ian, der die Insel wie kein Zweiter kennt, herausfinden, was einst geschah. Doch da gerät auch sie in Gefahr. Wird sich die Vergangenheit wiederholen?”
(Klappentext)


Takashi Hiraide: Der Gast im Garten

Ich habe letztens mit meiner Mutter telefoniert, und da haben wir uns natürlich auch über Bücher unterhalten. Sie erzählte mir von einem Buch, das sie gelesen hatte, und fragte, ob sie mir das vielleicht mal schicken soll? Naja, und jetzt kam ein Riesenpaket mit mehreren Büchern, einem Eulenschal und einer schwarzen Wollstola. Vielen Dank, Mama! (Du liest das doch bestimmt. 😊)

Ich glaube, über das Buch hier hatten wir gar nicht gesprochen, aber ich liebe die Illustrationen von Quint Buchholz, das passt also perfekt! Die Geschichte klingt auch sehr schön.

“Ein junges Paar, erschöpft vom Lärmen der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens. Es dauert nicht lange, bis sie es dabei beobachten, wie es sich inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume räkelt, mit Schmetterlingen und Libellen herumtollt und durch das Unterholz streift. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast, und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet – bis sie eines Tages verschwindet.

Ein Haus und ein Garten, anmutig in seiner aus der Zeit gefallenen Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Takashi Hiraide verzaubert den Leser mit einem poetischen, zutiefst ergreifenden Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.”
(Klappentext)


Simone Veenstra: Sind dann mal weg

Noch ein Buch aus dem Paket meiner Mutter! Das Buch klingt auch großartig, ich liebe ja Bücher, in denen ältere Menschen noch mal losziehen und Abenteuer erleben – wahrscheinlich, weil ich hoffe, dass ich sowas mit 70 auch noch mache.

“Tina langweilt sich in der Seniorenresidenz Schafweide zu Tode. Einziger Lichtblick: Die Rätselabende mit dem schmucken Kapitän a.D. Ole Erickson, dem Lebemann Paul, der glamourösen Hedi und dem schüchternen Männi. Doch als Ole eines Abends mitten im Rätselraten tot umfällt, ist der Spaß vorbei. Oles letzter Wunsch war es, dass seine Asche im norwegischen Finnfjordvær ins Meer gestreut wird. Tina und ihre Freunde nehmen die Herausforderung an und machen sich mit Oles Asche auf den Weg gen Norden.”
(Klappentext)


Espen Haavardsholm: Eine Liebe in den Tagen des Lichts

Und DAS war eigentlich das Buch, über das wir uns ursprünglich unterhalten hatten! Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, kamen wir von Vincent van Gogh (weil ich den Film “Loving Vincent” im Kino gesehen und auf meinem Blog erwähnt hatte) auf den Maler Edvard Munch, und darüber auf dieses Buch. Ich liebe die Bilder von Munch (nicht nur seinen berühmten “Schrei”) und hatte eigentlich schon lange vor, mich mehr mit seinem Leben zu beschäftigen.

“Espen Haavardsholm ist in seiner Heimat Norwegen ein Star. Was er über seinen berühmten Landsmann Edvard Munch (1863 1944) erzählt, steht in keiner Biografie. Der Autor, dessen Leben und das seiner Familie mit dem des Malers auf mysteriöse Weise verbunden ist, kennt wie kein anderer die Geheimnisse der letzten Jahre Edvard Munchs. Haavardsholm erzählt in seiner Romanbiografie, die auf authentischen Quellen beruht, von den sagenumwobenen Bildern, die während der deutschen Besatzung auf Munchs Landgut Ekely entstanden sind. Dieser Roman ist ein Ereignis!”
(Klappentext)


Øistein Borge: Kreuzschnitt

Dieses Buch habe ich mir nur geliehen, und zwar von Elke, die ich über den Krimi-Lesekreis kennengelernt habe, sie hat oft einen recht ähnlichen Geschmack, was Krimis betrifft. Und auch hier spielt Edvard Munch eine Rolle! Vielleicht sollte ich mal eine Munch-Themenwoche einlegen oder so.

“Bogart Bull, Kommissar bei der Osloer Kriminalpolizei, durchlebt eine schwere Zeit, nachdem seine Frau und sein Kind bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Seine Chefin versetzt ihn zu Europol, wo ein mysteriöser Fall auf ihn wartet: Der schwerreiche norwegische Unternehmer und Kunstsammler Axel Krogh ist in seiner Villa in Südfrankreich ermordet aufgefunden worden – doch alle Verdächtigen haben ein wasserdichtes Alibi. Bulls einziger Anhaltspunkt ist ein Gemälde von Edvard Munch, das einen Dämon zeigt. Nichts anderes hat der Mörder aus der Villa entwendet. Bulls Ermittlungen führen ihn schnell in die Vergangenheit: zu einem grausamen, ungesühnten Verbrechen in den vierziger Jahren …”
(Klappentext)

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2 thoughts on “[ Frisch am Freitag ] Januar 2018 Woche 2

  1. Hallo Mikka, da sind sofort zwei Bücher die ich auch interessant finde, Der Gast im Garten und Sind dann mal weg. Hören sich beide sehr gut an, kommt auf meine Liste…die stetig wächst… *lach Ein schönes Wochenende und liebe Grüße Marion

    1. Huhu Marion,

      ja, ich freue mich auch auf beide schon! Seit ich meinen Buchblog habe, unterhalte ich mich mit meiner Mutter öfter über Bücher – und obwohl wir nicht immer den gleichen Geschmack haben, gibt es doch immer wieder Bücher, die wir beide gut fanden oder welche, die sie gelesen hat und mir empfiehlt. Oder wie jetzt, direkt zuschickt. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ein paar Bücher, die meine Mutter mir schon vor Monaten oder sogar Jahren zugeschickt hat, immer noch darauf warten, dass ich sie lese…

      Dir noch ein schönes Restwochenende!

      LG,
      Mikka

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